Kompositflasche
1800 - 1625 v. Chr.
Kompositgefäß aus zwei kugelförmigen, bauchig gedrückten Teilen; auf drei stummelartigen, an der Unterseite abgeflachten Füßen; konischer Hals mit steilem Schnabelausguss; vertikaler, flachgedrückter Ösenhenkel am Halsansatz; Schnurösen seitlich am Hals unterhalb des Ausgussrandes, sowie am Körper seitlich auf jedem der zwei Kugelteile. Dekor: Körper durch je 3 parallele Vertikallinien an der Vorderseite (von Ausgussspitze bis Boden) und an der Rückseite in zwei Felder geteilt; an der Vorderseite 3 durch 2-3 parallele Horizontallinien getrennte Streifen, dreifaches Zickzackband auf einer einfachen horizontalen Linie unten; an der Rückseite zwei Streifen; oben horizontales Zickzackband zwischen einfachen Wellenlinien, unten dreifaches Zickzackband; oberhalb der Füße 2 horizontale Linien; Boden und Füße vollständig bemalt. An Hals und Ausguss horizontale und schräge parallele Linien. Ausgussrand, Oberseite des Ösenhenkels, sowie Ösen konturiert. White Painted III-V String-hole Style.
A. Bernhard-Walcher u. a., Die Sammlung zyprischer Antiken im KHM. Sammlungskataloge des KHM Bd. 2, Wien: 1999
Kompositgefäß aus zwei kugelförmigen, bauchig gedrückten Teilen; auf drei stummelartigen, an der Unterseite abgeflachten Füßen; konischer Hals mit steilem Schnabelausguss; vertikaler, flachgedrückter Ösenhenkel am Halsansatz; Schnurösen seitlich am Hals unterhalb des Ausgussrandes, sowie am Körper seitlich auf jedem der zwei Kugelteile. Dekor: Körper durch je 3 parallele Vertikallinien an der Vorderseite (von Ausgussspitze bis Boden) und an der Rückseite in zwei Felder geteilt; an der Vorderseite 3 durch 2-3 parallele Horizontallinien getrennte Streifen, dreifaches Zickzackband auf einer einfachen horizontalen Linie unten; an der Rückseite zwei Streifen; oben horizontales Zickzackband zwischen einfachen Wellenlinien, unten dreifaches Zickzackband; oberhalb der Füße 2 horizontale Linien; Boden und Füße vollständig bemalt. An Hals und Ausguss horizontale und schräge parallele Linien. Ausgussrand, Oberseite des Ösenhenkels, sowie Ösen konturiert. White Painted III-V String-hole Style.
A. Bernhard-Walcher u. a., Die Sammlung zyprischer Antiken im KHM. Sammlungskataloge des KHM Bd. 2, Wien: 1999
Zeit:
1800 - 1625 v. Chr.
Objektbezeichnung
Flasche
Kultur
Zyprisch
Fundort:
Unbekannt
Material/Technik:
Ton hellbraun; Überzug gelblich-weiß bis hellgrau, fleckig; Bemalung rotbraun. Handgeformt.
Maße:
L/H 16,3 × D 5,1 cm
Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung
Inv. Nr.
Antikensammlung, IV 1483
Provenienz
Trau; 1877 Kauf
Weiterstöbern
Ähnliche Stücke, die Sie interessieren könnten

Schnabelkännchen der Black Polished Ware: Ritzdekor Zyprisch, Bronzezeit, Mittelzyprisch 1900 - 1725 v. Chr.
Kanne: Schnabelkanne Zyprisch, Bronzezeit, Mittelzyprisch 1800 - 1625 v. Chr.

Schnabelkännchen mit Tierprotome der White Painted Ware: Liniendekor Zyprisch, Bronzezeit, Spätzyprisch 1625 - 1450 v. Chr.

Schnabelkanne mit Bügelhenkel der Bichrome IV Ware: Kreis- und Banddekor Zyprisch, Eisenzeit, archaisch 750 - 600 v. Chr.

Askos der Proto-White Painted Ware: Form eines Vogels Zyprisch, Bronzezeit, Spätzyprisch 1125 - 1050 v. Chr.

Kanne der Bichrome Red II (V) Ware: Stierkopfprotome Zyprisch, Eisenzeit, archaisch 600 - 480 v. Chr.

Kanne der Bichrome Red II (V) Ware: Anthropomorphe Form Zyprisch, Eisenzeit, archaisch 6. Jh. v. Chr.

Brettidol der Red Polished Ware: Anthropomorphe Form Zyprisch, Bronzezeit, Frühzyprisch 2000 - 1900 v. Chr.

Pyxis der Bichrome III Ware: Vogel Zyprisch, Eisenzeit, geometrisch 850 - 750 v. Chr.
Zyprisch, Bronzezeit, Früh- bis Mittelzyprisch 2000 - 1800 v. Chr.

Henkelschale der White Painted Ware: Liniendekor Zyprisch, Bronzezeit, Mittelzyprisch 1725 - 1625 v. Chr.
Kanne: Ritzdekor Zyprisch, Bronzezeit, Früh- bis Mittelzyprisch 2000 - 1800 v. Chr.

Stationäre Horizontal - Sonnenuhr (Büchsensonnenuhr) Christoph I. Schißler 1564 datiert

Franz Joseph I. (1848-1916), Kaiser von Österreich, König von Böhmen und Ungarn 1908

Achteckige, horizontale Tischsonnenuhr mit Zeitumwandlungsdiagramm Erasmus Habermel 1593 datiert




