Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
Venus
Die rechte Hand der Venus fasst eine Haarlocke, als Attribut der Linken war vielleicht ein Spiegel vorgesehen. - Der Guss ist völlig mißsslückt: Im Bereich der Oberschenkel wird der Guss immer dünner, zahlreiche Löcher zersetzen die Oberfläche. Sie stammen von Verunreinigungen im Metall, die möglicherweise durch einen Kern- oder Fomriss entstanden sind. Vom Kern ist im oberen Teil der Stautette noch ein Stück vorhanden. Am rechten Unteerarm dürfte die Bronze zu früh erkaltet sein, weshalb die Hand im Guss ausgeblieben ist. Am Zeigefinger der Hand ist der Ansatz des Luftkanals stehengeblieben. Die Oberfläche wurde nach dem Guss nicht bearbeitet. Details an den Haaren und im Gesicht waren bereists im Wachsmodell angelegt. Der Fehlguss und der stilistische Eindruck (unausgeglichene Körperproportionen) sprechen für eine lokale Erzeugung der Venus.





Die rechte Hand der Venus fasst eine Haarlocke, als Attribut der Linken war vielleicht ein Spiegel vorgesehen. - Der Guss ist völlig mißsslückt: Im Bereich der Oberschenkel wird der Guss immer dünner, zahlreiche Löcher zersetzen die Oberfläche. Sie stammen von Verunreinigungen im Metall, die möglicherweise durch einen Kern- oder Fomriss entstanden sind. Vom Kern ist im oberen Teil der Stautette noch ein Stück vorhanden. Am rechten Unteerarm dürfte die Bronze zu früh erkaltet sein, weshalb die Hand im Guss ausgeblieben ist. Am Zeigefinger der Hand ist der Ansatz des Luftkanals stehengeblieben. Die Oberfläche wurde nach dem Guss nicht bearbeitet. Details an den Haaren und im Gesicht waren bereists im Wachsmodell angelegt. Der Fehlguss und der stilistische Eindruck (unausgeglichene Körperproportionen) sprechen für eine lokale Erzeugung der Venus.
Objektbezeichnung
Statuette
Kultur
Römisch
Fundort:
Unterach am Attersee (OÖ, Österreich)
Material/Technik:
Bronze, Hohlguß.
Maße:
L/H 14,4 cm
Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung
Inv. Nr.
Antikensammlung, VI 41
Provenienz
Deml, J.; 1871 Tausch
Weiterstöbern
Ähnliche Stücke, die Sie interessieren könnten

Franz Joseph I. (1848-1916), Kaiser von Österreich, König von Böhmen und Ungarn 1857

Franz Joseph I. (1848-1916), Kaiser von Österreich, König von Böhmen und Ungarn 1857

Kopf eines Mannes (Hethiter) Tell el-Jahudija 20. Dynastie, Zeit Ramses' III., 1198-1166 v. Chr.

Kopf eines Mannes (Hethiter) Tell el-Jahudija 20. Dynastie, Zeit Ramses' III., 1198-1166 v. Chr.

Statuengruppe des Wah-ib mit seiner Frau Teri und Sohn Fundort unbekannt 18. Dynastie, Zeit Amenophis' III.,1410-1372 v. Chr.

Uschebti des Echnaton Amarna 18. Dynastie, Zeit des Echnaton, 1372-1355 v. Chr.

Porträtkopf, Büste ergänzt: Porträt eines Mannes Römisch, Späte Kaiserzeit 3. Jh. n. Chr.

Graf Andreas Sohn d. Eberhardt von Sonnenberg-Friedberg um 1505-1510

Statuettentorso: Dionysos Römisch, Kaiserzeit 1. - 2. Jh. n. Chr., nach griechischem Original des 4. Jh. v. Chr.

Der Mantel des österreichischen Kaisers Philipp von Stubenrauch 1830

Kompaß aus Gipsspat, Sonnenuhr, Uhr, wissenschaftliches Instrument, Meßgerät datiert 1587

Schwarzes Hofkleid der Kaiserin Elisabeth Hersteller/in: Fanni Scheiner um 1885

Schüttelkasten 2. Hälfte 16. Jahrhundert

Türgewände des Ked-nes Giza, Westfriedhof, Mastaba des Ked-nes 6. Dynastie oder später, ca. 2374-2165 v. Chr.

Sitzstatue des Tjenena Theben (vermutlich) 18. Dynastie, Zeit Thutmosis' IV., um 1410 v. Chr.




