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Innenbild: Bärtiger Zecher mit Leier

um 510 v. Chr.

Fragment einer Schale: Das (ausgeschnittene) Innenbild zeigt, in einem tongrundigen Kreis als Rahmen, einen nach rechts schwankenden, bärtigen Zecher, der eine Leier in Händen hält. Die Inschrift »ho pai[s] k-al-ós« (linksläufig entlang des Randes, beginnend im Rücken des Mannes) hat wohl nichts mit dem älteren Mann zu tun. Sogenannte Kalos-Inschriften (von griechisch: kalós = schön) beziehen sich selten auf die Darstellungen, sondern meinen meistens vornehme Jünglinge, die in der Athener Gesellschaft gefeiert wurden.

Fragment einer Schale: Das (ausgeschnittene) Innenbild zeigt, in einem tongrundigen Kreis als Rahmen, einen nach rechts schwankenden, bärtigen Zecher, der eine Leier in Händen hält. Die Inschrift »ho pai[s] k-al-ós« (linksläufig entlang des Randes, beginnend im Rücken des Mannes) hat wohl nichts mit dem älteren Mann zu tun. Sogenannte Kalos-Inschriften (von griechisch: kalós = schön) beziehen sich selten auf die Darstellungen, sondern meinen meistens vornehme Jünglinge, die in der Athener Gesellschaft gefeiert wurden.

Zeit:
um 510 v. Chr.

Objektbezeichnung
Schale, Fragment

Kultur
Griechisch

Fundort:
Unbekannt

Material/Technik:
Ton

Maße:
Dm. 11 cm, 141 g
Dm. (Innenbild): 8,5 cm

Beschriftung
ho pai[s] k-al-ós (linksläufig)

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, IV 1777

Provenienz
Ludolf, Graf, Emanuel, Wien; 1886 Geschenk