Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
Objekt speichern
Sie können die Abbildung für den privaten Gebrauch herunterladen und nutzen. Nutzungsbedingungen & AGBs
Für eine Veröffentlichung (wissenschaftlich oder kommerziell) schicken Sie uns bitte eine Reproduktionsanfrage
Hekataion: Dreigestaltige Hekate mit Chariten
2./1. Jh. v. Chr.
Der Kult der Hekate, der Tochter des Titanen Perses, war in Griechenland - besonders im Volk - weit verbreitet. Sie galt als hilfreiche Göttin von allumfassender Macht, als Herrin des Zaubers und der Gespenster, die nachts in Begleitung von Hunden die Geister anführte. Hekate war ferner die Beschützerin der Wegkreuzungen; sie wurde daher auch als Trioditis oder Trivia ("Göttin des Dreiweges") verehrt und dementsprechend als dreigestaltiges Wesen dargestellt. Der dreigesichtige Kopf der Statuette ist abgebrochen und nicht erhalten. Hekate wird hier von drei Mädchen in altertümlicher Gewandung, den Göttinnen der Anmut (Chariten), umtanzt. Die Skulptur stammt aus hellenistischer Zeit, ist aber bewusst im Stil der Archaik des 6. Jhs. v. Chr. gearbeitet, womit das Alter und die Bedeutung des Kultes der Hekate betont werden.





Der Kult der Hekate, der Tochter des Titanen Perses, war in Griechenland - besonders im Volk - weit verbreitet. Sie galt als hilfreiche Göttin von allumfassender Macht, als Herrin des Zaubers und der Gespenster, die nachts in Begleitung von Hunden die Geister anführte. Hekate war ferner die Beschützerin der Wegkreuzungen; sie wurde daher auch als Trioditis oder Trivia ("Göttin des Dreiweges") verehrt und dementsprechend als dreigestaltiges Wesen dargestellt. Der dreigesichtige Kopf der Statuette ist abgebrochen und nicht erhalten. Hekate wird hier von drei Mädchen in altertümlicher Gewandung, den Göttinnen der Anmut (Chariten), umtanzt. Die Skulptur stammt aus hellenistischer Zeit, ist aber bewusst im Stil der Archaik des 6. Jhs. v. Chr. gearbeitet, womit das Alter und die Bedeutung des Kultes der Hekate betont werden.
Zeit:
2./1. Jh. v. Chr.
Objektbezeichnung
Statuette
Kultur
Griechisch
Fundort:
Athen (Griechenland)
Material/Technik:
Marmor
Maße:
L/H 31 cm
Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung
Inv. Nr.
Antikensammlung, I 737
Provenienz
Archäologische Sammlung der dt. Universität Prag; 1896 Tausch
Weiterstöbern
Ähnliche Stücke, die Sie interessieren könnten

Magische Gemme: Drei Grazien und Gorgoneion Römisch, Mittlere Kaiserzeit 2. Jh. n. Chr.

Architektur: Oktogon Römisch, Frühe Kaiserzeit 3. Drittel 1. Jh. v. Chr.

Münzschrank, Kabinettschrank, Möbel Ende 16. Jahrhundert

Modell: Oktogon (Grab der Arsinoe) Hergestellt 1977 - 1978

Relief: Relieffragment: Kopf eines jungen Mannes Palmyrenisch 1. Hälfte 3. Jh. n. Chr.

Uschebti des Wah-ib-re-em-achet Fundort unbekannt 30. Dynastie, 380-343 v. Chr.

Löwenköpfiger Gott, sitzend Fundort unbekannt 26. Dynastie, 664-525 v. Chr.

Schicksal der irdischen Überreste Johannes d. Täufers Geertgen tot Sint Jans ab 1484

Reliquienostensorium Matthäus Walbaum um 1600/05

Statue: Arete Kelsou Hellenistisch-römisch, Mittlere Kaiserzeit Torso hellenistisch, Kopf 2. Jh. n. Chr.

Die drei Grazien (Chariten) und Amor 2. Hälfte 16. Jahrhundert

Fingerring mit Gemme: Arsinoe III. Griechisch, Hellenistisch 221 - 204 v. Chr.

Grabdenkmal: Grablekythos der Demostrate Griechisch, Attisch 2. Viertel 4. Jh. v. Chr.

Gemme: Porträtkopf des Scipio Africanus Neuzeitlich 17. Jh. - Anfang 18. Jh.





