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Situla

7. -6. Jh. v. Chr.

Als Situla bezeichnet man Gefäße aus Bronze oder Kupfer, die bei der Libation, beim Opfern von Wasser, zum Schöpfen verwendet wurden. Meist haben sie einen runden Boden und zwei bogenförmige Henkel. Der Boden dieser sehr kleinen Situla ist als Lotosblüte mit sehr feiner Ritzung der Blätter gestaltet. Darüber ist in einem Streifen ein Opfernder vor einem Altar, dem Gott Min, einem weiteren Gott und zwei Göttinnen zu sehen. Ein zweiter Streifen zeigt die Sonnenbarke. Unter der Mündung sind Hieroglyphen eingeritzt. Die beiden Henkel sind nicht erhalten.

Als Situla bezeichnet man Gefäße aus Bronze oder Kupfer, die bei der Libation, beim Opfern von Wasser, zum Schöpfen verwendet wurden. Meist haben sie einen runden Boden und zwei bogenförmige Henkel. Der Boden dieser sehr kleinen Situla ist als Lotosblüte mit sehr feiner Ritzung der Blätter gestaltet. Darüber ist in einem Streifen ein Opfernder vor einem Altar, dem Gott Min, einem weiteren Gott und zwei Göttinnen zu sehen. Ein zweiter Streifen zeigt die Sonnenbarke. Unter der Mündung sind Hieroglyphen eingeritzt. Die beiden Henkel sind nicht erhalten.

Zeit:
7. -6. Jh. v. Chr.

Objektbezeichnung
Gefäß

Kultur
Ägyptisch

Material/Technik:
Bronze

Maße:
H 11 cm, D 4 cm, G 168 g

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum Wien, Ägyptisch - Orientalische Sammlung

Inv. Nr.
Ägyptische Sammlung, INV 9955

Provenienz
1994 inventarisiert, alter Bestand