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Silen und Dionysos

480 - 470 v. Chr.

Ein kahlköpfiger, bärtiger Silen erscheint auf der Rückseite des kleinen Vorratsgefäßes, einer Pelike, als Begleiter des Dionysos. Mit der Weinkanne in der vorgehaltenen Rechten und dem Weinschlauch auf der Schulter folgt er dem Gott, den das Hauptbild des Gefäßes, bärtig, bekränzt, mit Kantharos und Rebzweig und sich zu seinem Gefolgsmann umblickend, zeigt. Die alten Silene und die jüngeren Satyrn - meist ithyphallisch, mit Pferdeohren und -schweifen darstellt - sind ursprünglich Naturdämonen animalischer Furchbarkeit. Dem Argos-Maler zugeschrieben.

Ein kahlköpfiger, bärtiger Silen erscheint auf der Rückseite des kleinen Vorratsgefäßes, einer Pelike, als Begleiter des Dionysos. Mit der Weinkanne in der vorgehaltenen Rechten und dem Weinschlauch auf der Schulter folgt er dem Gott, den das Hauptbild des Gefäßes, bärtig, bekränzt, mit Kantharos und Rebzweig und sich zu seinem Gefolgsmann umblickend, zeigt. Die alten Silene und die jüngeren Satyrn - meist ithyphallisch, mit Pferdeohren und -schweifen darstellt - sind ursprünglich Naturdämonen animalischer Furchbarkeit. Dem Argos-Maler zugeschrieben.

Zeit:
480 - 470 v. Chr.

Objektbezeichnung
Pelike

Kultur
Griechisch

Fundort:
Unbekannt

Material/Technik:
Ton

Maße:
H. 30 cm, Dm. 20,5 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, IV 1090

Provenienz
Lamberg-Sprinzenstein, Graf, Anton von, Wien; 1815 Kauf