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Lederteller, Mosaik, Ledermosaik

1. Hälfte 16. Jahrhundert

 

Ledermosaike wie diese Arbeiten sind besonders rare Zeugnisse des Kunsthandwerks der osmanischen Kunst und Kultur. Sie wurden in tischähnlicher Funktion am Boden eines Zeltes zum Aufdecken von Speisen verwendet. Die Ledermosaike sind mit stilisierten Blüten und Inschriften gestaltet. Ein immer wiederkehrendes Motiv ist die Tulpe, die in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts als d i e türkische Blume schlechthin galt.

 

Ledermosaike wie diese Arbeiten sind besonders rare Zeugnisse des Kunsthandwerks der osmanischen Kunst und Kultur. Sie wurden in tischähnlicher Funktion am Boden eines Zeltes zum Aufdecken von Speisen verwendet. Die Ledermosaike sind mit stilisierten Blüten und Inschriften gestaltet. Ein immer wiederkehrendes Motiv ist die Tulpe, die in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts als d i e türkische Blume schlechthin galt.

Zeit:
1. Hälfte 16. Jahrhundert

Objektbezeichnung
Lederteller, Mosaik, Ledermosaik

Kultur
Osmanisch

Material/Technik:
Leder, gegerbtes Ziegenleder, gefärbt (schwarz, braun, rot), Klebemittel: Stärke, Lederintarsie auf Untergrund geklebt

Maße:
51 cm

Bildrecht
Schloss Ambras Innsbruck

Inv. Nr.
Schloss Ambras Innsbruck, PA 594

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