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Radschlossgewehr

1. Hälfte 18. Jahrhundert | Karl VI. (1711-1740), Kaiser

Künstler/in:
Johann Ulrich Mäntz , (Büchsenmacher) (tätig 1712 - 1755, Braunschweig)

Zeit:
1. Hälfte 18. Jahrhundert

Objektbezeichnung
Radschlossgewehr

Kultur
Braunschweig

Material/Technik:
Lauf: Eisen, geschmiedet, gezogen, gebläut, teils graviert, teils mit Gold tauschiert. Visier: Messing, vergoldet, teils graviert. Korn: Messing, vergoldet. Schwanzschraubenplatte: Eisen, teils graviert. Schlossplatte, Hahn, sonstige Schlossteile: Eisen, geschmiedet, teils geschnitten, teils graviert, teils punziert. Gegenschlossplatte: Messing, durchbrochengearbeitet, vergoldet, teils graviert, teils punziert. Abzugbügel: Messing, vergoldet, teils graviert, teils punziert. Schrauben: Eisen, gebläut. Schaft: Holz, geschnitzt. Einlegearbeiten: Messing, vergoldet, teils graviert, teils punziert. Holz. Bein. Kolbenfachdeckel: Holz. Messing, vergoldet, teils graviert, teils punziert. Kolbenblech: Messing, vergoldet, teils graviert. Vorderschaftende, Ladestockröhrchen: Messing, vergoldet, teils graviert. Ladestock: Holz. Ladestockkappe: Messing, vergoldet, teils graviert.

Maße:
L 116 cm x B 9,7 cm x H 22 cm
Gewicht: 5,00 kg

Stempel / Zeichen
Johann Ulrich Mäntz

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Hofjagd- und Rüstkammer

Inv. Nr.
Hofjagd- und Rüstkammer, D 163

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