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Statue, Heilige Maria, Muttergottes
2. Hälfte 15. Jahrhundert | Niclas Gerhaert van Leyden
Die Statue der Maria ist Teil einer "Gruppe" (Mariae Verkündigung; Engel: PA 119) und kniet auf einem Betstuhl, liest ein Buch, wie es im apokryphen Pseudo-Matthäus- Evangelium beschrieben wird. Der Erzengel Gabriel hat die rechte Hand zum Gruß erhoben. Beide Figuren zeichnen sich durch vornehme Schönheit in Gesichtszügen und Körperhaltung aus. Die beiden Figuren werden der Werkstatt eines namentlich nicht bekannten Meisters zugeschrieben, der auch die Pfeilerfiguren der Wiener Burgkapelle gestaltete. Maria hät in der Rechten ein offenes Gebetbich, sie trägt einen schmalen Stirnreifen, hat offenes Haar und ist mit einem goldblauen Mantel bekleidet.

Die Statue der Maria ist Teil einer "Gruppe" (Mariae Verkündigung; Engel: PA 119) und kniet auf einem Betstuhl, liest ein Buch, wie es im apokryphen Pseudo-Matthäus- Evangelium beschrieben wird. Der Erzengel Gabriel hat die rechte Hand zum Gruß erhoben. Beide Figuren zeichnen sich durch vornehme Schönheit in Gesichtszügen und Körperhaltung aus. Die beiden Figuren werden der Werkstatt eines namentlich nicht bekannten Meisters zugeschrieben, der auch die Pfeilerfiguren der Wiener Burgkapelle gestaltete. Maria hät in der Rechten ein offenes Gebetbich, sie trägt einen schmalen Stirnreifen, hat offenes Haar und ist mit einem goldblauen Mantel bekleidet.
Nachahmer von:
Niclas Gerhaert van Leyden (1430 Leiden - 1473 Wiener Neustadt) DNBarrow_outward
Zeit:
2. Hälfte 15. Jahrhundert
Objektbezeichnung
Statue, Heilige Maria, Muttergottes
Kultur
Niederösterreich, Donauraum (?)
Material/Technik:
Holz, farbig gefasst, vergoldet, Pappelholz
Maße:
H. 88,8 cm × B. 41,5 cm × T. 32,5 cm
Bildrecht
Schloss Ambras Innsbruck
Inv. Nr.
Schloss Ambras Innsbruck, PA 118
Provenienz
1874 aus dem Neukolster Wiener Neustadt für die k.k. Sammlungen Ambras käuflich erworben
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