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Ohrpflock mit Rosette

Ca. 1370-1200 v. Chr.

Seit der frühen 18. Dynastie wird Ohrschmuck von Frauen und später auch von Männern getragen. Die üblichsten Formen waren Ringe, aber auch Ohrpflöcke und pilzförmige Ohrstöpsel, die in das durchbohrte Ohrläppchen gesteckt wurden. Diese Durchbohrungen werden sehr häufig im Relief und der Plastik wiedergegeben, allerdings meistens ohne den dazugehörigen Schmuck. Große, schwere Ohrgehänge, die z.B. in Königsgräbern gefunden wurden, waren nicht nur Ausstattung für das Jenseits, sondern wurden auch schon zu Lebzeiten getragen, was durch die sehr weit gedehnten Ohrläppchen der Mumien nachgewiesen werden kann.

Seit der frühen 18. Dynastie wird Ohrschmuck von Frauen und später auch von Männern getragen. Die üblichsten Formen waren Ringe, aber auch Ohrpflöcke und pilzförmige Ohrstöpsel, die in das durchbohrte Ohrläppchen gesteckt wurden. Diese Durchbohrungen werden sehr häufig im Relief und der Plastik wiedergegeben, allerdings meistens ohne den dazugehörigen Schmuck. Große, schwere Ohrgehänge, die z.B. in Königsgräbern gefunden wurden, waren nicht nur Ausstattung für das Jenseits, sondern wurden auch schon zu Lebzeiten getragen, was durch die sehr weit gedehnten Ohrläppchen der Mumien nachgewiesen werden kann.

Zeit:
Ca. 1370-1200 v. Chr.

Objektbezeichnung
Schmuck

Kultur
Ägyptisch

Material/Technik:
Fayence, blaugrün glasiert

Maße:
H 2,1 cm, Dm 3,5 cm (unten), Dm 4,2 cm (oben), G 25 g

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung

Inv. Nr.
Ägyptische Sammlung, INV 4354

Provenienz
1878 aus der Sammlung Miramar übernommen