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Flügelskarabäus

7.-6. Jh. v. Chr.

Flügelskarabäen waren meist in das Perlennetz integriert. Entweder sind sie wie das Netz aus Perlen zusammengesetzt, oder der Käfer und die Flügel sind separat aus Fayence gearbeitet und werden auf das Netz genäht. Dafür sind in den einzelnen Teilen Durchbohrungen vorgegeben. Manchmal schieben die Käfer mit ihren Beinen eine Scheibe, die der Sonnenscheibe entspricht. Daher ist der Flügelskarabäus mit dem jungen Sonnengott Chepri zu identifizieren, eine Form des Gottes Re, mit dem der Tote jeden Tag über den Himmel fahren will.

Flügelskarabäen waren meist in das Perlennetz integriert. Entweder sind sie wie das Netz aus Perlen zusammengesetzt, oder der Käfer und die Flügel sind separat aus Fayence gearbeitet und werden auf das Netz genäht. Dafür sind in den einzelnen Teilen Durchbohrungen vorgegeben. Manchmal schieben die Käfer mit ihren Beinen eine Scheibe, die der Sonnenscheibe entspricht. Daher ist der Flügelskarabäus mit dem jungen Sonnengott Chepri zu identifizieren, eine Form des Gottes Re, mit dem der Tote jeden Tag über den Himmel fahren will.

Zeit:
7.-6. Jh. v. Chr.

Objektbezeichnung
Amulett

Kultur
Ägyptisch

Material/Technik:
Fayence, grün, gebräunt

Maße:
B 11,4 cm; Skarabäus: H 3,35 cm, B 2,4 cm, T 1,33 cm; Flügel jeweils: H 1,8 cm, L 4,3 cm, T 0,44 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum Wien, Ägyptisch - Orientalische Sammlung

Inv. Nr.
Ägyptische Sammlung, INV 2529

Provenienz
Alter Bestand