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Diana Ephesia

2. - 3. Jh. n. Chr.

In den Jaspis, einen Halbedelstein, wurde in kunstvoller Arbeit die Kultstatue der Artemis von Ephesos eingraviert. Erkennbar sind der Polos (der hohe Kopfschmuck) und die Wollbinden, die von den Handgelenken der Artemis herabhängen. Zu beiden Seiten begleitet sie ein Hirsch. Stern und Mond unterstreichen den kosmischen Charakter des Kultes. Der Stein ist einer modernen Goldfassung eingesetzt. Sehr ähnlich dem Stein Inv.-Nr. IX 2007.

In den Jaspis, einen Halbedelstein, wurde in kunstvoller Arbeit die Kultstatue der Artemis von Ephesos eingraviert. Erkennbar sind der Polos (der hohe Kopfschmuck) und die Wollbinden, die von den Handgelenken der Artemis herabhängen. Zu beiden Seiten begleitet sie ein Hirsch. Stern und Mond unterstreichen den kosmischen Charakter des Kultes. Der Stein ist einer modernen Goldfassung eingesetzt. Sehr ähnlich dem Stein Inv.-Nr. IX 2007.

Zeit:
2. - 3. Jh. n. Chr.

Objektbezeichnung
Gemme

Kultur
Römisch

Fundort:
Unbekannt

Material/Technik:
Jaspis, rot

Maße:
L/H 1,27 × B 1,015 × D/T 0,4 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum Wien, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, IXb 337

Provenienz
Dudrum, Goldarbeiter in Wien; 1812 Kauf