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Frauenbad
Mitte 5. Jh. v. Chr.
Junge Frauen, vielleicht Sportlerinnen, die mit ihrer Körperpflege beschäftigt sind, zeigt das Hauptbild des großen Kraters: In einem Zimmer, das durch eine Säule angedeutet ist, steht in der Mitte das Waschbecken. Eine Frau mit offenen Haaren wäscht sich, eine zweite hält in der Hand die Strigilis (Schabeisen). Hinter der Säule eine sich massierende Frau, von rechts tritt eine weitere mit einem Tuch in der Hand heran. An der Säule hängen Salbgefäß und Strigilis. Mit der Strigilis oder mit einem Tuch wurde das Öl vom Körper entfernt, die Waschung erfolgte mit einem Gemisch aus Kalk und Holzasche. Dem Maler von Tarquinia 707 zugeschrieben.







Junge Frauen, vielleicht Sportlerinnen, die mit ihrer Körperpflege beschäftigt sind, zeigt das Hauptbild des großen Kraters: In einem Zimmer, das durch eine Säule angedeutet ist, steht in der Mitte das Waschbecken. Eine Frau mit offenen Haaren wäscht sich, eine zweite hält in der Hand die Strigilis (Schabeisen). Hinter der Säule eine sich massierende Frau, von rechts tritt eine weitere mit einem Tuch in der Hand heran. An der Säule hängen Salbgefäß und Strigilis. Mit der Strigilis oder mit einem Tuch wurde das Öl vom Körper entfernt, die Waschung erfolgte mit einem Gemisch aus Kalk und Holzasche. Dem Maler von Tarquinia 707 zugeschrieben.
Zeit:
Mitte 5. Jh. v. Chr.
Objektbezeichnung
Kolonettenkrater
Kultur
Griechisch
Fundort:
Cortona (Italien)
Material/Technik:
Ton
Maße:
H. 47,5 cm, B. 44,5 cm
Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung
Inv. Nr.
Antikensammlung, IV 2166
Provenienz
Slg. Este - Catajo; im Besitz von Erzherzog Franz Ferdinand; 1923 inventarisch übernommen
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