Save object
You may download and use the image for private purposes. Nutzungsbedingungen & AGBs
To request to use the image for commercial or academic purposes, please send us a reproduction request
Save object
You may download and use the image for private purposes. Nutzungsbedingungen & AGBs
To request to use the image for commercial or academic purposes, please send us a reproduction request
Save object
You may download and use the image for private purposes. Nutzungsbedingungen & AGBs
To request to use the image for commercial or academic purposes, please send us a reproduction request
Save object
You may download and use the image for private purposes. Nutzungsbedingungen & AGBs
To request to use the image for commercial or academic purposes, please send us a reproduction request
Save object
You may download and use the image for private purposes. Nutzungsbedingungen & AGBs
To request to use the image for commercial or academic purposes, please send us a reproduction request
Save object
You may download and use the image for private purposes. Nutzungsbedingungen & AGBs
To request to use the image for commercial or academic purposes, please send us a reproduction request
Trinkgelage (Symposion)
2. Viertel 5. Jh. v. Chr.
In der griechischen Vasenmalerei ist das Symposion, das Trinkgelage, ein beliebtes Bildthema. Die in den Gelageszenen dargestellten Gefäße - Kratere, Kannen, Becher und Schalen - bilden zugleich einen großen Teil der griechischen Keramikproduktion. Zur Geräteausstattung eines Symposions gehörte der Krater: Da die Griechen den Wein nicht unverdünnt tranken, benötigten sie ein weites offenes Gefäß, in dem sie den Wein mit Wasser vermischen konnten. Die Darstellung eines Symposions auf der Vorderseite dieses Kolonettenkraters, so bezeichnet nach den säulchenförmigen Henkeln, steht im Zusammenhang mit der Funktion des Gefäßes: Auf zwei Klinen liegen vier Zecher, der linke schwingt eine Schale zum Kottabosspiel, den Kopf zu seinen Zechkumpanen zurückgewandt; der rechte bläst den Aulos, der neben ihm hält eine Trinkschale in der Linken. Vor den Klinen Speisetischchen, dazwischen ein jugendlicher Mundschenk mit Salbfläschchen, Schöpfer und Schale. Auf der Rückseite: drei bekleidete Jünglinge, der linke mit einem Skyphos (Trinkbecher).






In der griechischen Vasenmalerei ist das Symposion, das Trinkgelage, ein beliebtes Bildthema. Die in den Gelageszenen dargestellten Gefäße - Kratere, Kannen, Becher und Schalen - bilden zugleich einen großen Teil der griechischen Keramikproduktion. Zur Geräteausstattung eines Symposions gehörte der Krater: Da die Griechen den Wein nicht unverdünnt tranken, benötigten sie ein weites offenes Gefäß, in dem sie den Wein mit Wasser vermischen konnten. Die Darstellung eines Symposions auf der Vorderseite dieses Kolonettenkraters, so bezeichnet nach den säulchenförmigen Henkeln, steht im Zusammenhang mit der Funktion des Gefäßes: Auf zwei Klinen liegen vier Zecher, der linke schwingt eine Schale zum Kottabosspiel, den Kopf zu seinen Zechkumpanen zurückgewandt; der rechte bläst den Aulos, der neben ihm hält eine Trinkschale in der Linken. Vor den Klinen Speisetischchen, dazwischen ein jugendlicher Mundschenk mit Salbfläschchen, Schöpfer und Schale. Auf der Rückseite: drei bekleidete Jünglinge, der linke mit einem Skyphos (Trinkbecher).
Time:
2. Viertel 5. Jh. v. Chr.
Object Name
Kolonettenkrater
Culture
Griechisch
Location of discovery:
Agrigent (Sizilien, Italien)
Material/technology:
Ton
Dimensions:
H. 46,5 cm, B. 44 cm
Copyright
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung
Invs.
Antikensammlung, IV 824
Provenance
Rainer, Vinzenz M., von; 1804 Kauf
Browse more
Similar items you might be interested in

Rhyton: Rhyton mit Greifenkopf Griechisch, Attisch, rotfigurig um 400 v. Chr.

Schale: Zwei Jünglinge (I), Drei Komasten (A und B) Griechisch, Attisch, rotfigurig Mitte 5. Jh. v. Chr.

Schale: Jüngling beim Kottabos Griechisch, Attisch, rotfigurig um 500 v. Chr.

Kolonettenkrater: Kentaurenkampf Griechisch, Attisch, rotfigurig Mitte 5. Jh. v. Chr.

Kolonettenkrater: Poseidon im Gigantenkampf Griechisch, Attisch, rotfigurig 1. Viertel 5. Jh. v. Chr.

Kolonettenkrater: Mänade und Satyr Unteritalisch, Apulisch, rotfigurig 360 - 340 v. Chr.

Glockenkrater: Mänade und Jüngling Unteritalisch, Kampanisch, rotfigurig 330 - 320 v. Chr.

Glockenkrater: Mänaden und Satyrn Unteritalisch, Apulisch, rotfigurig 340 - 330 v. Chr.

Glockenkrater: Jugendlicher Dionysos zwischen Silen und Mänaden (A), Drei Manteljünglinge (B) Griechisch, Attisch, rotfigurig Anfang 4. Jh. v. Chr.

Glockenkrater: Frau und Jüngling Unteritalisch, Apulisch, rotfigurig 400 - 390 v. Chr.

Volutenkrater: Krieger im Grabbau Unteritalisch, Apulisch, rotfigurig 330 - 320 v. Chr.

Glockenkrater: Possenszene mit Ehestreit (Phlyaken) Unteritalisch, Apulisch, rotfigurig 2. Viertel 4. Jh. v. Chr.







