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Emperor Ferdinand III

ca. 1643 (?) | Daniel Neuberger

Bildnisse aus Wachs haben eine lange Tradition. In der Barockzeit war die täuschende Naturnähe von Wachsbüsten, die mitunter noch durch eingesetzte, echte Haare gesteigert wurde, besonders beliebt. Ihr Realitätsgrad sicherte dem Herrscher nicht nur Erinnerung, sondern auch eine scheinbar tatsächliche physische Präsenz an bedeutsamen Orten, wie z. B. in den kaiserlichen Sammlungen.

Bildnisse aus Wachs haben eine lange Tradition. In der Barockzeit war die täuschende Naturnähe von Wachsbüsten, die mitunter noch durch eingesetzte, echte Haare gesteigert wurde, besonders beliebt. Ihr Realitätsgrad sicherte dem Herrscher nicht nur Erinnerung, sondern auch eine scheinbar tatsächliche physische Präsenz an bedeutsamen Orten, wie z. B. in den kaiserlichen Sammlungen.

Attributed to:
Daniel Neuberger (1621 Augsburg - 1680 Regensburg) DNB

previously attributed to:
Justinus Psolmayr (nachweisbar 2. Viertel17.Jahrhundert)

Time:
ca. 1643 (?)

Object Name:
Bust

Culture:
Vienna

Material/technology:
Painted wax, wooden base

Dimensions:
66 cm × 51 cm × 32 cm
120 cm

Inscribed:
F III

Copyright:
Kunsthistorisches Museum Wien, Kunstkammer

Invs.:
Kunstkammer, 10161