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Kaiser Ferdinand III.

vor 1657 | Daniel Neuberger

Bildnisse aus Wachs haben eine lange Tradition. In der Barockzeit war die täuschende Naturnähe von Wachsbüsten, die mitunter noch durch eingesetzte, echte Haare gesteigert wurde, besonders beliebt. Ihr Realitätsgrad sicherte dem Herrscher nicht nur Erinnerung, sondern auch eine scheinbar tatsächliche physische Präsenz an bedeutsamen Orten, wie z. B. in den kaiserlichen Sammlungen.

Bildnisse aus Wachs haben eine lange Tradition. In der Barockzeit war die täuschende Naturnähe von Wachsbüsten, die mitunter noch durch eingesetzte, echte Haare gesteigert wurde, besonders beliebt. Ihr Realitätsgrad sicherte dem Herrscher nicht nur Erinnerung, sondern auch eine scheinbar tatsächliche physische Präsenz an bedeutsamen Orten, wie z. B. in den kaiserlichen Sammlungen.

Zugeschrieben an:
Daniel Neuberger (1621 Augsburg - 1680 Regensburg) DNB

Vormals zugeschrieben an:
Justinus Psolmayr (nachweisbar 2. Viertel17.Jahrhundert)

Zeit:
vor 1657

Objektbezeichnung:
Büste

Kultur:
Wien

Material/Technik:
Büste: Wachs, gebläutes Eisen, Holz; Sockel: Fichtenholz mit Gold- und Farbfassung (Glasgehäuse des 18. Jhs.)

Maße:
66 cm × 51 cm × 32 cm
120 cm

Beschriftung:
F III

Bildrecht:
Kunsthistorisches Museum Wien, Kunstkammer

Inv. Nr.:
Kunstkammer, 10161