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Diana with Nymphs and the Day’s Kill

1650 | Jan Fyt

Die jungfräuliche Göttin Diana genießt hier den Jagderfolg, der ihr und ihren Nymphen beschieden war: Mit triumphierender Geste setzt sie ihren rechten Fuß auf den erlegten Rehbock. Als Göttin des Mondes trägt sie eine Mondsichel auf der Stirn. Sie ist Beschützerin von Frauen und Mädchen, Herrin der Tiere und Göttin der Jagd, steht jedoch auch für grenzenlose Freiheit, da sie nie heiratet. Ihre Lebenskraft ist im Bild am deutlichsten durch die ungestümen Windhunde ausgedrückt. Der Maler hat sich am Schönheitsideal van Dycks und nicht an jenem des Rubens orientiert.

Die jungfräuliche Göttin Diana genießt hier den Jagderfolg, der ihr und ihren Nymphen beschieden war: Mit triumphierender Geste setzt sie ihren rechten Fuß auf den erlegten Rehbock. Als Göttin des Mondes trägt sie eine Mondsichel auf der Stirn. Sie ist Beschützerin von Frauen und Mädchen, Herrin der Tiere und Göttin der Jagd, steht jedoch auch für grenzenlose Freiheit, da sie nie heiratet. Ihre Lebenskraft ist im Bild am deutlichsten durch die ungestümen Windhunde ausgedrückt. Der Maler hat sich am Schönheitsideal van Dycks und nicht an jenem des Rubens orientiert.

Artist:
Jan Fyt (1611 - 1661 Antwerpen) DNB

Time:
1650

Object Name
Painting

Culture
Flemish

Material/technology:
Canvas

Dimensions:
207 cm × 291 cm
Framed (gallery frame with inscriptions): 221 cm × 304,5 cm × 7 cm

Signed
Inscribed in the bottom centre: Ioannes. Fyt 1650

Copyright
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie

Invs.
Gemäldegalerie, 706

Provenance
Collection Leopold Wilhelm