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Tessera nummularia

50 v. Chr. - 1. Jh. n. Chr.

Tessera nummularia (Marke eines Geldprüfers) in Stabform. Ein Ende ist durchlocht; hier konnte eine Schnur durchgezogen werden, mit der man einst den Geldbeutel verschloss. Die Vorderseite der Tessera nennt den Namen des prüfenden Sklaven, die Rückseite zeigt, zwischen drei Kreisaugen, einen Kranz mit Binden und einen Palmzweig. Drei weitere Kreisaugenpaare (jenes bei der Öse ist stark verschliffen) befinden sich auf einer der beiden Schmalseiten, die andere ist unverziert.

Tessera nummularia (Marke eines Geldprüfers) in Stabform. Ein Ende ist durchlocht; hier konnte eine Schnur durchgezogen werden, mit der man einst den Geldbeutel verschloss. Die Vorderseite der Tessera nennt den Namen des prüfenden Sklaven, die Rückseite zeigt, zwischen drei Kreisaugen, einen Kranz mit Binden und einen Palmzweig. Drei weitere Kreisaugenpaare (jenes bei der Öse ist stark verschliffen) befinden sich auf einer der beiden Schmalseiten, die andere ist unverziert.

Time:
50 v. Chr. - 1. Jh. n. Chr.

Object Name
Tessera

Culture
Römisch

Location of discovery:
Virunum

Material/technology:
Bein

Dimensions:
L/H 4,9 cm

Inscribed
Liccaius Pompon(i)

Copyright
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung

Invs.
Antikensammlung, X 151

Provenance
Fischer, Ludwig H., Wien, Maler; 1896 Kauf