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Sturmhaube

Die Sturmhaube Ferdinands II. ist vor allem ein Objekt der Phantastik. Der Sonnenschirm dieses Helmes ist als grotesker Wolfskopf gebildet, der in einen am Kamm liegenden, lauernden Drachen übergeht. Die Helmglocke wird von getriebenen, von Delphinen gezogenen und von Putti gelenkten, Triumphwagen eingenommen, auf denen Neptun bzw. Amphitrite übers Meer segeln. Auf den Wangenklappen und dem Nackenschirm tummeln sich kämpfende und ins Horn blasende Tritonen.

Die Sturmhaube Ferdinands II. ist vor allem ein Objekt der Phantastik. Der Sonnenschirm dieses Helmes ist als grotesker Wolfskopf gebildet, der in einen am Kamm liegenden, lauernden Drachen übergeht. Die Helmglocke wird von getriebenen, von Delphinen gezogenen und von Putti gelenkten, Triumphwagen eingenommen, auf denen Neptun bzw. Amphitrite übers Meer segeln. Auf den Wangenklappen und dem Nackenschirm tummeln sich kämpfende und ins Horn blasende Tritonen.

Time:
um 1560

Object Name
Sturmhaube

Culture
Mailand

Material/technology:
Eisen, geschmiedet, getrieben, teils ziseliert, teils brüniert, teils mit Silber und Gold tauschiert. Textil (Seide, Füllmaterial). Leder.

Dimensions:
H 34 cm x B 21,5 cm x T 32,5 cm
Gewicht: 2,30 kg

Signed
keine

Inscribed
keine

Stamp / markings
keine

Copyright
Kunsthistorisches Museum, Hofjagd- und Rüstkammer

Invs.
Hofjagd- und Rüstkammer, A 802