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Frühstücksstillleben mit Deckelpokal

1634 datiert | Willem Claesz Heda

Die aus wenigen horizontalen und vertikalen Elementen (Tisch, Teller, Pokal) gebaute Komposition erscheint durch scheinbar achtlose Symmetrie wie zufällig entstanden. Mit wenigen gedämpften Farben charakterisiert Heda einerseits die hart glänzende Oberfläche der Gegenstände, verleiht ihnen andererseits aber eine weiche, füllige Form. Die Vereinigung solcher Gegensätze brachte der Haarlemer Stilllebenmalerei im zweiten Viertel des 17. Jh. klassische Bedeutung ein.

Die aus wenigen horizontalen und vertikalen Elementen (Tisch, Teller, Pokal) gebaute Komposition erscheint durch scheinbar achtlose Symmetrie wie zufällig entstanden. Mit wenigen gedämpften Farben charakterisiert Heda einerseits die hart glänzende Oberfläche der Gegenstände, verleiht ihnen andererseits aber eine weiche, füllige Form. Die Vereinigung solcher Gegensätze brachte der Haarlemer Stilllebenmalerei im zweiten Viertel des 17. Jh. klassische Bedeutung ein.

Artist:
Willem Claesz Heda (um 1594 - 1680 Haarlem) DNB

Time:
1634 datiert

Object Name:
Gemälde

Culture:
Holländisch

Dimensions:
60,5 × 48,9 cm
89 × 77 × 10,5 cm

Signed:
Bez. auf dem linken Rand des Tellers rechts: HEDA FEC. 1634

Copyright:
Kunsthistorisches Museum Wien, Gemäldegalerie

Invs.:
Gemäldegalerie, 9138

Provenance:
Smlg. E. Littomericzky, Wien; 1960 erworben