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Spiegelstütze: Stehende Frau auf Schemel

Anfang 5. Jh. v. Chr.

Eine Frau, die auf einem Schemel steht, trägt ein Diadem mit drei Rosetten, reichen Hasllschmuck, einem Peplos über einem gefälteten Chiton und geschlossene Schuhe. In der rechten Hand hält sie einen Gegenstand (ein Ei?), mit der linken fasst sie den Überschlag des Peplos. Auf dem Kopf sitzt die sichelförmige, in Palmetten auslaufende Spiegelhalterung, die druch volutenförmige Stützen mit den Schultern verbunden ist. In diese war einst eine blank polierte Metallscheibe eingesetzt, die als Spiegel diente.

Eine Frau, die auf einem Schemel steht, trägt ein Diadem mit drei Rosetten, reichen Hasllschmuck, einem Peplos über einem gefälteten Chiton und geschlossene Schuhe. In der rechten Hand hält sie einen Gegenstand (ein Ei?), mit der linken fasst sie den Überschlag des Peplos. Auf dem Kopf sitzt die sichelförmige, in Palmetten auslaufende Spiegelhalterung, die druch volutenförmige Stützen mit den Schultern verbunden ist. In diese war einst eine blank polierte Metallscheibe eingesetzt, die als Spiegel diente.

Zeit:
Anfang 5. Jh. v. Chr.

Objektbezeichnung
Spiegel

Kultur
Etruskisch

Fundort:
Unbekannt

Material/Technik:
Bronze, Vollguss

Maße:
22 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, VI 108

Provenienz
Rainer, Vinzenz M., von; 1804 Kauf