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Uniformrock (“Flottenrock“) von der Dienstuniform eines Beamten (4. Kategorie, 9. Rangklasse) des k. k. Finanzministeriums
around 1910 | F. & M. Spira
Der "Flottenrock" wurde im Zuge der Uniformierungsreform 1889 als Alltagskleidung für Beamte eingeführt. Er glich dem bürgerlichen Gehrock und konnte so wie dieser auch offen über einem Gilet getragen werden. Der hier gezeigte Rock gehörte einem Beamten des Finanzministeriums, was an der lichtgrünen Farbe der Passepoils zu erkennen ist. Der Rang des Trägers (hier ein Beamter der 4. Kategorie, 9. Rangklasse) wird durch die Schulterstücke angezeigt. Dazu trug der Beamte eine Weste aus dem gleichen Stoff, eine Hose aus "neugrauem" Tuch bzw. im Sommer aus drappfarbenem Stoff, sowie Kappe und Säbel. (MKR)


Der "Flottenrock" wurde im Zuge der Uniformierungsreform 1889 als Alltagskleidung für Beamte eingeführt. Er glich dem bürgerlichen Gehrock und konnte so wie dieser auch offen über einem Gilet getragen werden. Der hier gezeigte Rock gehörte einem Beamten des Finanzministeriums, was an der lichtgrünen Farbe der Passepoils zu erkennen ist. Der Rang des Trägers (hier ein Beamter der 4. Kategorie, 9. Rangklasse) wird durch die Schulterstücke angezeigt. Dazu trug der Beamte eine Weste aus dem gleichen Stoff, eine Hose aus "neugrauem" Tuch bzw. im Sommer aus drappfarbenem Stoff, sowie Kappe und Säbel. (MKR)
Manufacturer:
F. & M. Spira
Time:
around 1910
Copyright
Kunsthistorisches Museum, Monturdepot
Invs.
Monturdepot, N 478