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Vogel in Perlkreisrahmen

Ende 6. - 7. Jh. n. Chr.

Die flache, teilweise vergoldete Silberschale stammt aus dem Silberschatz von Zalesie (Ukraine) und wurde 1838 gefunden. Sie zeigt im Zentrum einen hockenden Vogel in einem Perlkreisrahmen. Ihn umgeben vier zu einem Kreuz angeordnete Palmetten sowie Füllornamente in Peltaform. An der Unterseite sind fünf unleserliche Stempel angebracht. Sie imitieren byzantinische Kontrollstempel, die den Feingehalt an Silber garantierten. Die Schale wurde vielleicht zusammen mit dem Kelch (Inv.-Nr. VIIa 43) zu liturgischen Zwecken verwendet.

Die flache, teilweise vergoldete Silberschale stammt aus dem Silberschatz von Zalesie (Ukraine) und wurde 1838 gefunden. Sie zeigt im Zentrum einen hockenden Vogel in einem Perlkreisrahmen. Ihn umgeben vier zu einem Kreuz angeordnete Palmetten sowie Füllornamente in Peltaform. An der Unterseite sind fünf unleserliche Stempel angebracht. Sie imitieren byzantinische Kontrollstempel, die den Feingehalt an Silber garantierten. Die Schale wurde vielleicht zusammen mit dem Kelch (Inv.-Nr. VIIa 43) zu liturgischen Zwecken verwendet.

Zeit:
Ende 6. - 7. Jh. n. Chr.

Objektbezeichnung
Schale

Kultur
Byzantinisch

Fundort:
Zalesie (Galizien, Ukraine)

Material/Technik:
Silber, getrieben, ziseliert, teilweise vergoldet

Maße:
Dm. 16,6 cm, Gew. 184,3 g

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, VIIa 42

Provenienz
Domanski, F., Grundherr von Zalesie; 1847 Kauf