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Vögel, Rosetten und Lotosblüten

2. Viertel 6. Jh. v. Chr.

Exaleiptron ist die griechische Bezeichnung für ein Gefäß (meist mit Deckel), das als Behälter für Duftöle in Frauengemach und Grabkult Verwendung fand. Der zylindrisch nach innen geführte Rand des Behälters ermöglichte es, den flüssigen Inhalt zu schwenken, ohne ihn zu vergießen. Zu einer Sonderform, die im 6. Jahrhundert v. Chr. vor allem in Böotien beliebt war, gehören die Dreifußexaleiptra.

Exaleiptron ist die griechische Bezeichnung für ein Gefäß (meist mit Deckel), das als Behälter für Duftöle in Frauengemach und Grabkult Verwendung fand. Der zylindrisch nach innen geführte Rand des Behälters ermöglichte es, den flüssigen Inhalt zu schwenken, ohne ihn zu vergießen. Zu einer Sonderform, die im 6. Jahrhundert v. Chr. vor allem in Böotien beliebt war, gehören die Dreifußexaleiptra.

Zeit:
2. Viertel 6. Jh. v. Chr.

Objektbezeichnung
Exaleiptron

Kultur
Griechisch

Fundort:
Böotien (Griechenland)

Material/Technik:
Ton

Maße:
H. 19 cm, Dm. 21 cm, 1,47 kg

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, IV 1990

Provenienz
Österreichisches Archäologisches Institut; Kauf in Athen; 1908 Geschenk