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Violine

Dieses Instrument zählt zu den letzten Arbeiten Geissenhofs, der am 1. Jänner 1821 verstarb. Aus seinem Testament geht hervor, dass er mittellos und unter Hinterlassung von beträchtlichen Schulden verschied. Laut Angaben der Witwe waren Behandlungskosten für die schlechte finanzielle Lage des besten Wiener Geigenbauers verantwortlich. Seine letzten Instrumente zeigen jedoch keine Spuren von eingeschränkter Arbeitsfähigkeit. Sie sind von vollendeter Meisterschaft und zeichnen sich im Unterschied zu den früheren Arbeiten durch einen transparenten und leuchtenden Lack aus. (rh)

Literatur: Rudolf Hopfner: Franz Geissenhof und seine Zeit, Bergkirchen 2009

Dieses Instrument zählt zu den letzten Arbeiten Geissenhofs, der am 1. Jänner 1821 verstarb. Aus seinem Testament geht hervor, dass er mittellos und unter Hinterlassung von beträchtlichen Schulden verschied. Laut Angaben der Witwe waren Behandlungskosten für die schlechte finanzielle Lage des besten Wiener Geigenbauers verantwortlich. Seine letzten Instrumente zeigen jedoch keine Spuren von eingeschränkter Arbeitsfähigkeit. Sie sind von vollendeter Meisterschaft und zeichnen sich im Unterschied zu den früheren Arbeiten durch einen transparenten und leuchtenden Lack aus. (rh)

Literatur: Rudolf Hopfner: Franz Geissenhof und seine Zeit, Bergkirchen 2009

Hersteller/in:
Franz Geissenhof (1753 - 1821) DNB

Zeit:
1820

Objektbezeichnung
Violine

Kultur
Österreich, Wien

Maße:
Hüllmaß: 580 × 210 × 70 mm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Sammlung alter Musikinstrumente

Inv. Nr.
Sammlung alter Musikinstrumente, 576