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Tizians Tochter Lavinia (?) (1530-1561)

Obwohl eine gewisse physiognomische Ähnlichkeit mit Tizians gesicherten Porträts seiner Tochter Lavinia besteht, wurden sowohl die Identität der Dargestellten als auch die Zuschreibung des Bildes in Frage gestellt. Auch wenn es im Bereich des Mieders an der Brillanz seiner eigenständigen Werke mangelt, verweisen der locker differenziert wiedergegebene Goldbesatz sowie der Fächer der Edeldame, dessen Federn mit wenigen Pinselstrichen evoziert werden, auf den Meister.

Obwohl eine gewisse physiognomische Ähnlichkeit mit Tizians gesicherten Porträts seiner Tochter Lavinia besteht, wurden sowohl die Identität der Dargestellten als auch die Zuschreibung des Bildes in Frage gestellt. Auch wenn es im Bereich des Mieders an der Brillanz seiner eigenständigen Werke mangelt, verweisen der locker differenziert wiedergegebene Goldbesatz sowie der Fächer der Edeldame, dessen Federn mit wenigen Pinselstrichen evoziert werden, auf den Meister.

Künstler/in:
Tiziano Vecellio, gen. Tizian (und Werkstatt) (um 1488 Pieve di Cadore - 1576 Venedig) DNB

Zeit:
um 1565

Objektbezeichnung
Gemälde

Kultur
Italienisch, Venezianisch

Material/Technik:
Leinwand

Maße:
111 × 90,5 cm
Rahmenmaße: 141 × 121 × 7,5 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie

Inv. Nr.
Gemäldegalerie, 3379

Provenienz
Slg. Leopold Wilhelm