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Taube
5. - 4. Jh. v. Chr.
Die kleine Kalksteinskulptur einer Taube stammt aus einem Heiligtum in Amathus. Tauben waren bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. in Ägypten und Vorderasien als gezähmte Haustiere bekannt. Besondere Bedeutung besaßen weiße Tauben im Kult der Astarte und verwandter Göttinnen, zu denen auch Aphrodite gehörte. Ihr Heiligtum in Paphos auf Zypern war für seine zahmen Tauben berühmt.
A. Bernhard-Walcher u. a., Die Sammlung zyprischer Antiken im KHM. Sammlungskataloge des KHM Bd. 2, Wien: 1999







Die kleine Kalksteinskulptur einer Taube stammt aus einem Heiligtum in Amathus. Tauben waren bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. in Ägypten und Vorderasien als gezähmte Haustiere bekannt. Besondere Bedeutung besaßen weiße Tauben im Kult der Astarte und verwandter Göttinnen, zu denen auch Aphrodite gehörte. Ihr Heiligtum in Paphos auf Zypern war für seine zahmen Tauben berühmt.
A. Bernhard-Walcher u. a., Die Sammlung zyprischer Antiken im KHM. Sammlungskataloge des KHM Bd. 2, Wien: 1999
Zeit:
5. - 4. Jh. v. Chr.
Objektbezeichnung
Statuette
Kultur
Zyprisch
Fundort:
Amathus (Zypern)
Material/Technik:
Kalkstein; Bemalung rot und schwarz
Maße:
H. 10,5 cm, L. 15 cm
Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung
Inv. Nr.
Antikensammlung, I 636
Provenienz
Ohnefalsch-Richter, Max; 1890 Tausch
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