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Schnapphahnschlossflinte

Mitte 18. Jahrhundert | Galopin

Künstler/in:
Galopin , (Büchsenmacher) (geb. in Frankreich od. Belgien, tätig in Florenz ca. 1640 - 1660)

Zeit:
Mitte 18. Jahrhundert

Objektbezeichnung
Schnapphahnschlossflinte

Kultur
Italien

Material/Technik:
Lauf: Eisen, geschmiedet, teils mit Gold tauschiert. Visier: Eisen, teils mit Gold tauschiert. Korn: Messing. Schwanzschraubenplatte: Eisen, teils mit Gold tauschiert. Schlossplatte, Hahn, sonstige Schlossteile: Eisen, geschmiedet, teils geschnitten, teils vergoldet. Abzugsbügel: Eisen, vergoldet (in Resten vorhanden), teils geschnitten, teils punziert. Schrauben: Eisen, vergoldet, teils geschnitten. Schaft: Holz. Kolbenblech: Eisen, geschmiedet, teils graviert, teils vergoldet (in Resten vorhanden). Ladestockröhrchen: Eisen, teils brüniert, teils graviert, teils vergoldet. Ladestock: Holz. Ladestockkappe: Eisen, teils brüniert, teils graviert, teils vergoldet.

Maße:
L 166,5 cm x B 6,4 cm x H 21,3 cm
Gewicht: 3,30 kg

Signatur
Lauf: EP

Stempel / Zeichen
Galopin

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Hofjagd- und Rüstkammer

Inv. Nr.
Hofjagd- und Rüstkammer, D 165

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