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Paar Ohrgehänge

1. - 2. Jh. n. Chr.

Den Mittelteil des kleinen Ohrgehänges bildet ein trapezförmiges Plättchen mit aufgelegten glatten und geflochtenen Drähten, darüber ein gemugeltes Scheibchen mit einem Rand aus Perldraht. An der Verbindungsstelle 3 granulae zwischen kleinen runden Scheiben. An der Rückseite ist ein S-förmig gebogener Haken angelötet, dessen unteres Ende eine Ringöse bildet; seitlich zwei weitere Ösen für die Anhänger, drei an kurzen Spiraldrähten hängende Kügelchen.

Den Mittelteil des kleinen Ohrgehänges bildet ein trapezförmiges Plättchen mit aufgelegten glatten und geflochtenen Drähten, darüber ein gemugeltes Scheibchen mit einem Rand aus Perldraht. An der Verbindungsstelle 3 granulae zwischen kleinen runden Scheiben. An der Rückseite ist ein S-förmig gebogener Haken angelötet, dessen unteres Ende eine Ringöse bildet; seitlich zwei weitere Ösen für die Anhänger, drei an kurzen Spiraldrähten hängende Kügelchen.

Zeit:
1. - 2. Jh. n. Chr.

Kultur
Römisch

Fundort:
Unbekannt

Material/Technik:
Gold

Maße:
B. 1,6 cm, Gew. 3,44 g

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, VII 983

Provenienz
Oesterr. Museum Wien; 1883 Kauf von Lemberger, Pest; 1940 Übernahme; 1941 inventarisiert