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Kokosnuss, Kokosnusspokal, Pokal

16. Jahrhundert (?), 17. Jahrhundert (?)

Als seltene Naturalien fanden Kokosnüsse häufig Eingang in die Kunst- und Wunderkammern der Renaissance und des Barock. Sie waren in erster Linie Schaustücke, und aufgrund ihrer Exotik wurde allen tropischen Nüssen auch eine magische Wirkung nachgesagt. Die verarbeiteten Naturalien wurden vor allem im 17. Jahrhundert in Augsburg oder Nürnberg mit kostbaren Fassungen aus Silber und Gold versehen und so zu Tafelaufsätze und Stücken einer fürstlichen Kredenz.

Als seltene Naturalien fanden Kokosnüsse häufig Eingang in die Kunst- und Wunderkammern der Renaissance und des Barock. Sie waren in erster Linie Schaustücke, und aufgrund ihrer Exotik wurde allen tropischen Nüssen auch eine magische Wirkung nachgesagt. Die verarbeiteten Naturalien wurden vor allem im 17. Jahrhundert in Augsburg oder Nürnberg mit kostbaren Fassungen aus Silber und Gold versehen und so zu Tafelaufsätze und Stücken einer fürstlichen Kredenz.

Zeit:
16. Jahrhundert (?), 17. Jahrhundert (?)

Objektbezeichnung
Kokosnuss, Kokosnusspokal, Pokal,

Kultur
indisch (?), afrikanisch (?)

Material/Technik:
Kokosnuss, Holzfuss

Maße:
H. 15 cm

Bildrecht
Schloss Ambras Innsbruck

Inv. Nr.
Schloss Ambras Innsbruck, PA 851