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Klappsonnenuhr

Kaiser Friedrich III. und seine Devise 1437 bestimmte der spätere Kaiser Friedrich III. (1415–1493), dass die fünf Vokale „AEIOV“ als Bezeichnung für sein Eigentum verwendet werden sollen. Dies erlaubt es, einige wenige Objekte seinen einstmals reichen Schatzkammerbeständen zuzuordnen. Die Messinstrumente belegen zugleich das Interesse des Kaisers an der Astronomie und der damit für ihn verbundenen astrologischen Ausdeutung.

Kaiser Friedrich III. und seine Devise 1437 bestimmte der spätere Kaiser Friedrich III. (1415–1493), dass die fünf Vokale „AEIOV“ als Bezeichnung für sein Eigentum verwendet werden sollen. Dies erlaubt es, einige wenige Objekte seinen einstmals reichen Schatzkammerbeständen zuzuordnen. Die Messinstrumente belegen zugleich das Interesse des Kaisers an der Astronomie und der damit für ihn verbundenen astrologischen Ausdeutung.

Künstler/in:
Johann Müller von Königsberg, gen. Regiomontanus (1436 Königsberg/Franken - 1476 Rom)

Zeit:
1463 datiert

Objektbezeichnung
Uhr; Sonnenuhr

Kultur
Venedig (?)

Material/Technik:
Bronze

Maße:
H. 4 cm, B. 2,9 cm

Beschriftung
IHS (auf Steg)

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Kunstkammer

Inv. Nr.
Kunstkammer, 122

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