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Hl. Hieronymus in der Zelle

2. Viertel 16. Jahrhundert | Quinten Massys

Quentin Massys, Vater der Maler Jan und Cornelis Massys, war der führende Meister in Antwerpen zu Beginn des 16. Jhs. Die Eigenhändigkeit des Bildes ist nicht gesichert, der Bildtypus des halbfigurigen Hieronymus gilt jedoch als seine Erfindung. Totenkopf, Kerze und Weltgerichtsdarstellung gehören zum festen Repertoire dieses Typus, der in der niederländischen Malerei große Verbreitung fand, so z.B. besonders bei Reymerswaele (Inv.-Nr. GG 2645).

Quentin Massys, Vater der Maler Jan und Cornelis Massys, war der führende Meister in Antwerpen zu Beginn des 16. Jhs. Die Eigenhändigkeit des Bildes ist nicht gesichert, der Bildtypus des halbfigurigen Hieronymus gilt jedoch als seine Erfindung. Totenkopf, Kerze und Weltgerichtsdarstellung gehören zum festen Repertoire dieses Typus, der in der niederländischen Malerei große Verbreitung fand, so z.B. besonders bei Reymerswaele (Inv.-Nr. GG 2645).

Zugeschrieben an:
Quinten Massys (1465/66 Löwen - 1530 Antwerpen) DNB

Zeit:
2. Viertel 16. Jahrhundert

Objektbezeichnung
Gemälde

Kultur
Niederländisch

Material/Technik:
Eichenholz

Maße:
57 × 77 cm
Rahmenmaße: 85,6 × 69,6 × 5,8 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie

Inv. Nr.
Gemäldegalerie, 965

Provenienz
1638-1649 Slg. Hamilton; Slg. Leopold Wilhelm