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Grabrelief: Reiter

1. - 3. Jh. n. Chr.

Im gerahmten Bildfeld ist der Verstorbene als heroisierter Reiter dargestellt. In der Rechten hält er eine Schale, sein Mantel (Chlamys) weht im Rücken. Rechts steht ein Opferaltar, auf dem ein Kegel die lodernde Flamme andeutet, dahinter ein kahler Baum. Um ihn windet sich eine Schlange als Symbol für die Unterwelt. Die Darstellung eines Reiterheros, der auf einen Altar und einen Baum mit Schlange zureitet, gehört neben den Totenmahlszenen zu den häufigsten unter den kleinasiatischen Grabreliefs.

Im gerahmten Bildfeld ist der Verstorbene als heroisierter Reiter dargestellt. In der Rechten hält er eine Schale, sein Mantel (Chlamys) weht im Rücken. Rechts steht ein Opferaltar, auf dem ein Kegel die lodernde Flamme andeutet, dahinter ein kahler Baum. Um ihn windet sich eine Schlange als Symbol für die Unterwelt. Die Darstellung eines Reiterheros, der auf einen Altar und einen Baum mit Schlange zureitet, gehört neben den Totenmahlszenen zu den häufigsten unter den kleinasiatischen Grabreliefs.

Zeit:
1. - 3. Jh. n. Chr.

Objektbezeichnung
Grabdenkmal

Kultur
Griechisch

Fundort:
Ephesos (Selçuk, Kleinasien, Türkei)

Material/Technik:
Marmor

Maße:
L/H 35 × B 34 × D/T 9 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, I 871

Provenienz
Österreichisches archäologisches Institut, in Ajasoluk erworben; 1905 Geschenk; 1911 nachträglich inventarisiert