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Erzherzog Leopold Wilhelm (1614-1662)

1650/1656 | Peter Thys

Leopold Wilhelm (1614–1662), der jüngste Sohn Kaiser Ferdinands II., war für eine geistliche Laufbahn vorgesehen und erhielt eine Ausbildung, die seiner Neigung zu Kunst und Literatur entgegenkam. Als äußerst fruchtbar für seine Sammlertätigkeit erwiesen sich die Jahre von 1647 bis 1656, in denen er als spanischer Statthalter die Südlichen Niederlande verwaltete. Er brachte damals ca. 1.400 Bilder in seinen Besitz, darunter zahlreiche Gemälde des Pieter Bruegel d. Ä. und legte damit den wichtigsten Grundstein zur Wiener Gemäldegalerie.

Leopold Wilhelm (1614–1662), der jüngste Sohn Kaiser Ferdinands II., war für eine geistliche Laufbahn vorgesehen und erhielt eine Ausbildung, die seiner Neigung zu Kunst und Literatur entgegenkam. Als äußerst fruchtbar für seine Sammlertätigkeit erwiesen sich die Jahre von 1647 bis 1656, in denen er als spanischer Statthalter die Südlichen Niederlande verwaltete. Er brachte damals ca. 1.400 Bilder in seinen Besitz, darunter zahlreiche Gemälde des Pieter Bruegel d. Ä. und legte damit den wichtigsten Grundstein zur Wiener Gemäldegalerie.

Künstler/in:
Peter Thys (1624 - 1677 Antwerpen) DNB

Zeit:
1650/1656

Objektbezeichnung
Gemälde

Kultur
Flämisch

Material/Technik:
Leinwand

Maße:
127 × 86 cm
Rahmenmaße Galerierahmen: 139 × 99,2 × 8 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie

Inv. Nr.
Gemäldegalerie, 370

Provenienz
Slg. Leopold Wilhelm