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Aquamanile in Gestalt eines Greifen
um 1120/30
Bei dieser Tierfigur handelt es sich um ein Gießgefäß zur Handwaschung für den Priester bei der Messfeier. Der Schnabel dient als Ausguss, die Eingussöffnung befindet sich an dem zum Griff hochgewölbten Schweif. Das mit einem besonders reichen Dekor aus Niello, Silbertauschierung und Vergoldung versehene Aquamanile zählt zu den frühesten und schönsten Beispielen seiner Art.







Bei dieser Tierfigur handelt es sich um ein Gießgefäß zur Handwaschung für den Priester bei der Messfeier. Der Schnabel dient als Ausguss, die Eingussöffnung befindet sich an dem zum Griff hochgewölbten Schweif. Das mit einem besonders reichen Dekor aus Niello, Silbertauschierung und Vergoldung versehene Aquamanile zählt zu den frühesten und schönsten Beispielen seiner Art.
Zeit:
um 1120/30
Objektbezeichnung
Kirchengerät; Gefäß; Aquamanile; Gießgefäß
Kultur
Helmarshausen
Material/Technik:
Bronze, vergoldet, Silber, tauschiert, Niello, Granat
Maße:
H. 17,3 cm, B. 8,5 cm, L. 14,5 cm
Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Kunstkammer
Inv. Nr.
Kunstkammer, 83
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