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Theatermuseum

250 Jahre Burg. Ein Gastspiel des Theatermuseums

4. November 2025 bis 30. Juni 2026

Das Theatermuseum präsentiert anlässlich 250 Jahre Burg eine Ausstellung im Burgtheater, die zweieinhalb Jahrhunderte österreichischer Theatergeschichte lebendig werden lässt.

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Pressetexte

250 Jahre Burg – Pressetext

Pressebilder

Das Bild zeigt den Innenraum eines alten Theaters mit mehreren Rängen und einer großen Menschenmenge. Die Zuschauer blicken nach vorne, wo eine Aufführung stattfindet. Eine eindrucksvolle Deckenleuchte und aufwendige Dekorationen heben die Atmosphäre des Theaters hervor.

Altes Burgtheater
Zuschauerraum von der Bühne aus gesehen
Heliogravüre nach dem Gemälde von
Gustav Klimt, 1888
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Ein Modell eines Hauses mit einem offenen Grundriss. Deutliche architektonische Details sind sichtbar, darunter Treppen, Fenster und ein Dachstuhl. Die Struktur ist aus Holz und zeigt mehrere Etagen. Die Innenräume sind deutlich erkennbar, was einen Einblick in die Raumaufteilung ermöglicht.

Funktionsmodell des Alten Burgtheaters
auf dem Michaelerplatz in Wien
Rekonstruktion von Friedrich Bernhard
Bretschneider, um 1880
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Die Abbildung zeigt ein historisches Gebäude, das als Hof- und Nationalbibliothek in Wien bezeichnet wird. Die Architektur ist detailreich mit einer Kuppel und zahlreichen Fenstern. Darunter steht der Text „Das Hof- und Nationalbibliothek zu Wien nebst von Kaiser Rudolf“.

Das Alte Burgtheater am Michaelerplatz
Radierung (anonym), o. Dat. (um 1780)
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Ein gefalteter Fächer aus Holz, verziert mit handgemalten Szenen von Gebäuden. Die Darstellungen sind von floralen Motiven umgeben. Der Fächer öffnet sich weit und zeigt eine detaillierte Gestaltung mit bunten Elementen, die die kunstvolle Handwerkskunst hervorheben.

Fächer
mit Abbildungen des Alten
Burgtheaters am Michaelerplatz und des
neuen Burgtheaters am Ring, um 1888
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Eine Karikatur zeigt verschiedene Personen, die in ein neues Haus einziehen. Die Charaktere sind humorvoll dargestellt und tragen unterschiedliche Kleidung. Im Vordergrund wird eine Person mit einem Hund dargestellt. Der Titel beschreibt die Szene als „Der Einzug in das neue Haus“.

Der Einzug in das neue Haus
Karikatur von Theodor Zasche, 1888
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Eine historische Darstellung des Reichstheaters. Das Gebäude hat eine beeindruckende, runde Fassade mit ornamentalem Schmuck. Mehrere Säulen und Fenster prägen die Architektur. Der Himmel ist leicht bewölkt und vermittelt eine nostalgische Atmosphäre.

Außenansicht des neuen Burgtheaters
Fotogravüre von Richard Paulussen
nach einer Fotografie von Carl Grail, 1894
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Eine monochrome Fotografie zeigt eine Gruppe von Menschen vor dem Burgtheater in Wien. Ein Mann mit Hut spricht mit einer elegant gekleideten Frau, während andere Frauen in der Hintergrund stehen. Die Atmosphäre wirkt feierlich und gesellschaftlich.

Adolf von Sonnenthal
beim Burgtheater-Bühnentürl
Fotograf: Gebrüder Kohn, Wien, um 1905
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Das Bild zeigt eine Flugzeughalle mit einem weißen Flugzeug im Vordergrund. Im Hintergrund sind große Holzbalken und Vorhänge zu sehen. Links stehen ein Tisch und ein Stuhl. Die Szene vermittelt eine Atmosphäre der Vorbereitung und des Wartens auf den Flug.

Bühnenbildfoto
zu Kinder der Erde (Thaddäus Rittner), Hofburgtheater.
Fotograf: F. (Fritz?) Müller, 1915
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Die Abbildung zeigt mehrere Stapel handschriftlicher Notizen und ein handgefertigtes Etui mit der Aufschrift „Burg-Theater 1918-1919“. Die Notizen scheinen theaterbezogene Inhalte zu enthalten und sind in einem strukturierten Arrangement angeordnet.

Hermann Bahr
Aufzeichnungen betreffend das Burgtheater, 1918/19
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Die Illustration zeigt eine dramatische Szene mit vier silhouettenhaften Figuren, die durch einen offenen Raum inmitten von Regen und Stürmen laufen. Der Himmel ist düster und wolkenverhangen, was die angespannte Stimmung der dargestellten Situation unterstreicht.

Alfred Roller
Szenografischer Ablauf und Heidenbild
zu Macbeth (William Shakespeare)
Burgtheater, 1920
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Die Darstellung zeigt eine dramatische Szene mit abstrakten Figuren in hellen Farben, die sich auf einer dunklen Fläche bewegen. Die Farbgebung vermittelt eine emotionale Stimmung, die zwischen Licht und Schatten variiert, und lässt Raum für Interpretation.

Stefan Hlawa
Erstes Bild zu Macbeth (William Shakespeare)
Burgtheater, 1937
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Die Abbildung zeigt einen Innenraum mit eleganten Fenstern, die bunte Glasmalereien aufweisen. Die Wände sind mit kunstvollen Verzierungen und floralen Motiven gestaltet, die eine harmonische und historische Atmosphäre schaffen. Der Raum ist hell und lädt zur Betrachtung ein.

Johann Janitz
Gotischer Innenraum, vermutlich zu
Macbeth (William Shakespeare)
o. Dat. (1808?)
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Eine aufgestellte, rhombusförmige Struktur zeigt ein Spiel von Licht und Schatten in lila und orangefarbenen Tönen. Im Vordergrund ist eine schattenhafte Darstellung eines Gesichts oder Profils sichtbar. Die Komposition vermittelt eine künstlerische und mysteriöse Stimmung.

Remigius Geyling
Projektionsplatten zu Peer Gynt (Henrik Ibsen)
1925
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Das Bild zeigt ein historisches Gebäude, das derzeit renoviert wird. Gerüste umgeben die Fassade, während Arbeiten im Gange sind. Im Vordergrund befinden sich Plakate, die auf das Theater hinweisen. Die Aufnahme ist in sepia gehalten, was eine nostalgische Atmosphäre schafft.

Fassadenansicht

mit eingerüstetem südlichen Vestibül
Foto: anonym, 1955
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Ein königlicher Charakter in einem prächtigen roten Umhang mit goldenen und weißen Verzierungen. Er trägt eine Krone und hat einen ernsthaften Gesichtsausdruck. Die Pose vermittelt Autorität und Würde. Der Hintergrund ist schlicht, um die Figur hervorzuheben.

Elli Rolf
Kostümfigurine des Ottokar zu 
König Ottokars Glück und Ende 
(Franz Grillparzer), 1955
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Das Plakat kündigt die festliche Wiedereröffnung des Burgtheaters am 15. und 16. Oktober 1955 an. Es zeigt den Titel des Stücks „König Ottokars Glück und Ende“, ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. Beginn ist um 19 Uhr, Ende um 22.30 Uhr.

Aushangzettel zur Wiedereröffnung
mit König Ottokars Glück und Ende 
(Franz Grillparzer), 1955
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Das Bild zeigt ein elegantes, rotes Kleid aus samt mit weit ausgestellten Ärmeln und aufwendigen Verzierungen. An der Taille hängt ein dekorativer Gürtel, der mit Schmuck und einer Feder verziert ist. Das Outfit strahlt historischen Luxus und detaillierte Handwerkskunst aus.

Rollenkostüm der Adelheid
in Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand,
getragen von Charlotte Wolter
1879
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Ein Ausstellungsraum zeigt ein gläsernes Gehäuse mit einem prächtigen roten Kleid, verziert mit Schmuck und Accessoires. Um das Gehäuse sind zwei grüne Sitzbänke platziert, und an den Wänden hängen zwei Bilder. Der Raum hat eine elegante Atmosphäre mit dekorativer Decke.

Ausstellungsansicht
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Ein zeremonielles, rotes Kleid mit aufwendigen Verzierungen ist in einer Glasvitrine ausgestellt. Im Hintergrund sind Gemälde und eine dekorative Decke sichtbar. Die Vitrine steht auf einem schwarzen Podest, und der Raum hat einen eleganten, historischen Charakter.

Ausstellungsansicht
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum

Modell eines historischen Gebäudes in einer Glasvitrine, auf einem runden Tisch platziert. Im Hintergrund ein Banner mit dem Text „250 JAHRE BURG – EIN GASTSPIEL DES THEATERS ISSEN“. Eine Person bewegt sich verschwommen im Vordergrund.

Ausstellungsansicht
© KHM-Museumsverband, Theatermuseum