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Büste des Caracalla mit Lorbeerkranz
211 - 217 n. Chr.
Die schön geschnittene Gemme mit der Paludamentumbüste des Kaisers Caracalla (reg. 211 - 217 n. Chr.) mit Lorbeerkranz ist ein Zeugnis für die neue Blüte der Glyptik zur Zeit der Severer. Die gefurchte Stirn und die zusammengezogene Braue entsprechen dem Typus des Caracalla als Alleinherrscher mit brutalen und finsteren Zügen, die fast alle plastischen Porträts des Kaisers zur Schau tragen.

Die schön geschnittene Gemme mit der Paludamentumbüste des Kaisers Caracalla (reg. 211 - 217 n. Chr.) mit Lorbeerkranz ist ein Zeugnis für die neue Blüte der Glyptik zur Zeit der Severer. Die gefurchte Stirn und die zusammengezogene Braue entsprechen dem Typus des Caracalla als Alleinherrscher mit brutalen und finsteren Zügen, die fast alle plastischen Porträts des Kaisers zur Schau tragen.
Zeit:
211 - 217 n. Chr.
Objektbezeichnung
Gemme
Kultur
Römisch
Fundort:
Unbekannt
Material/Technik:
Aquamarin, hellblau. In moderner Goldfassung als Ring.
Maße:
H. 2,55 cm, B. 1,83 cm, D. 0,63 cm
Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung
Inv. Nr.
Antikensammlung, IXb 829
Provenienz
Schober, Josef, Wien; 1806 Kauf
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