Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Kontakt springen Zur Suche springen Zur Suche springen Zum Footer springen

Hl. Justina, von einem Stifter verehrt

Vor einer weiten Landschaft steht dominierend die Gestalt der hl. Justina, Patronin von Padua, mit ihrem Attribut, dem Einhorn und dem knienden, in Verehrung zu ihr aufblickenden Stifter zu ihrer Linken. Venezianisches Kolorit überlagert Moretto in den Werken dieser Phase durch einen kühlen Silberton. Gilt Moretto aufgrund seiner ausgewogenen, harmonischen Kompositionen als der "Raffael Oberitaliens", so gleicht er auch in seiner Suche nach den anmutigsten Ausdrucksformen dem großen Meister.

Vor einer weiten Landschaft steht dominierend die Gestalt der hl. Justina, Patronin von Padua, mit ihrem Attribut, dem Einhorn und dem knienden, in Verehrung zu ihr aufblickenden Stifter zu ihrer Linken. Venezianisches Kolorit überlagert Moretto in den Werken dieser Phase durch einen kühlen Silberton. Gilt Moretto aufgrund seiner ausgewogenen, harmonischen Kompositionen als der "Raffael Oberitaliens", so gleicht er auch in seiner Suche nach den anmutigsten Ausdrucksformen dem großen Meister.

Zeit:
um 1530/1534

Objektbezeichnung
Gemälde

Kultur
Italienisch, Lombardisch

Material/Technik:
Pappelholz

Maße:
200 × 139 cm
Rahmenmaße: 225 × 164 × 11 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie

Inv. Nr.
Gemäldegalerie, 61

Provenienz
1663 Ambraser Slg.; 1733 kaiserliche Slg. Wien