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Kunsthistorisches Museum

My Story - Antike Frauenporträts und ihr Nachleben Vitrine Extra # 8

17. April bis 20. September 2026

Sonderpräsentation in der Antikensammlung, Saal XIV

Eine antike Marmorstatue einer Frau mit lockigem Haar und einem gefalteten Gewand. Die Statue zeigt den Oberkörper und ist detailreich gearbeitet, insbesondere im Gesicht und der Kleidung. Der Hintergrund ist neutral grau.
My Story - Antike Frauenporträts und ihr Nachleben

Pressetext

Julia Titi (61–89 n. Chr.), Tochter des Titus

Kopf flavisch, spätes 1. Jh. n. Chr.; 
Büste 16. Jahrhundert
Marmor; Nasenspitze, Zopfnest und Büste mit Sockel neuzeitlich ergänzt
Kunsthistorisches Museum, Wien, Antikensammlung
© KHM-Museumsverband 

Münzporträt der Iulia Titi

Dupondius des Titus
Rom, 79/81 n. Chr. 
Messing
Kunsthistorisches Museum, Wien, Münzkabinett 
© KHM-Museumsverband
 

Grabrelief mit stehender Frau

Römisch-attisch; spätes 1. / frühes 2. Jh., flavisch-trajanisch
Marmor; linke Bildhälfte fehlt, linke obere Ecke neuzeitlich ergänzt
Kunsthistorisches Museum, Wien, Antikensammlung 
© KHM-Museumsverband
 

Matrone Capite velato

Spätrepublikanisch, um 40 v. Chr.
Marmor; Nase neuzeitlich ergänzt
Kunsthistorisches Museum, Wien, Antikensammlung 
© KHM-Museumsverband
 

Frau mit kunstvoller Flechtfrisur

Trajanisch-frühhadrianisch, 1. Viertel 2. Jh. / vor 130 n. Chr.
Marmor; Hinterkopf, Nase und rechtes Ohr neuzeitlich ergänzt
Kunsthistorisches Museum, Wien, Antikensammlung 
© KHM-Museumsverband
 

Julia Mamaea

Spätseverisch, 222–235 n. Chr.; Sockel neuzeitlich
Marmor (Göktepe, Türkei); Kopf und Büste zusammengehörig, Sockel ergänzt
Kunsthistorisches Museum, Wien, Antikensammlung 
© KHM-Museumsverband
 

Zu Julia Mamaea umgearbeitetes Porträt

In spätseverischer Zeit (225–235 n. Chr.) umgearbeitet aus einem hadrianischen Bildnis (117–138 n. Chr.)
Marmor (Göktepe, Türkei); ungebrochen, zwei Haarpartien im Nacken angesetzt, Oberfläche neuzeitlich überschliffen
Kunsthistorisches Museum, Wien, Antikensammlung 
© KHM-Museumsverband
 

Umgearbeitetes Frauenporträt (sog. Helena)

Spätflavisch-frühtrajanisch, Ende 1. / frühes 2. Jh., Umarbeitung spätkonstantinisch bis valentinianisch, 2. bis 3. Viertel des 4. Jhs.
Marmor; mit Säure gereinigt, Bruchfläche am Hinterkopf
Kunsthistorisches Museum, Wien, Antikensammlung 
© KHM-Museumsverband
 

Ausstellungsansichten

Copyright: KHM-Museumsverband

Pressekontakt

Mag. Dr. Wolfgang Lamprecht (ext. Leitung)
T +43 1 525 24 4021

Mag. Sarah Aistleitner
T +43 1 525 24 4025

Tanja Stigler
T +43 1 525 24 4019

presse@khm.at

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