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Kunsthistorisches Museum

Eine Sphinx zieht ihn magisch an. Maximilian von Habsburg und die ägyptischen Sammlungen

Schloss Miramare (Scuderie), Triest
2. April bis 1. November 2026

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Pressetexte

Eine Sphinx zieht ihn magisch an - Pressetext

Pressebilder

Eine antike, beschädigte Kopfskulptur eines Pharaos aus schwarzem Stein. Der Pharao hat eine charakteristische Frisur mit Flügeln und trägt ein Kopfband. Der Gesichtsausdruck ist neutral, jedoch sind einige Details, wie die Nase, stark abgetragen. Die Statue steht auf einem schlichten Sockel.

Kopf eines Sphinx Sesostris' III.
12. Dynastie, Zeit Sesostris' III., ca. 1878-1843 v. Chr.
Siltstein
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung
© KHM-Museumsverband

Eine kleine Statue eines menschenähnlichen Körpers mit einem Tierkopf, möglicherweise eines Hundes oder einer anderen Kreatur. Die Statue ist aus rotem Material und steht auf einer transparenten Basis. Der Kopf ist leicht nach vorne geneigt, und die Figur hält ein Objekt in der Hand.

Göttin Thoeris (Ipet)
7.-6. Jh. v. Chr.
Roter Jaspis
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung
© KHM-Museumsverband

Eine bronzeartige Skulptur in Form eines Fisches mit einem oberen Handgriff. Die Figur steht auf einer rechteckigen Basis und zeigt detaillierte Merkmale wie die Kiemen und eine gezackte Rückenlinie.

Oxyrhynchus-Fisch
um 700 v. Chr.
Bronze
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung
© KHM-Museumsverband

Eine rechteckige, grüne Terrakotta-Platte mit einer reliefartigen Darstellung eines Auges und geschwungenen Linien, die eine symbolische Bedeutung haben könnten. Die Oberfläche ist unregelmäßig und zeigt Spuren von Alterung. Die Platte hat vier Löcher in den Ecken.

Udjat-Auge
1081-724 v. Chr.
Fayence, grün
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung
© KHM-Museumsverband

Eine antike, metallische Verzierung in hellblauer und brauner Farbe, die aus verschiedenen geschwungenen und gerade Linien besteht. Die Form erinnert an eine stilisierte Darstellung mit symmetrischen Elementen.

Vierfaches Udjat-Auge
Ca. 1000-600 v. Chr.
Fayence, helle blaugrüne Glasur
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung
© KHM-Museumsverband

Eine antike Steinfigur, die zwei gehauene Menschen darstellt, die Händchen haltend nebeneinander stehen. Die Köpfe und Teile des Körpers sind beschädigt und fehlen. Die Figur zeigt typische Merkmale ägyptischer Kunst, wie die detaillierte Darstellung der Kleidung.

Statuengruppe des Nefer-heb und der Dedet-nebu
Ca. 1700-1650 v. Chr.
Basalt
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung
© KHM-Museumsverband

Eine aus schwarzem Stein gefertigte Statue eines menschlichen Körpers. Die Figur steht aufrecht, trägt ein langes Gewand und hat eine glatte Oberfläche. In der Mitte des Gewands sind hieroglyphische Inschriften eingraviert. Die Statue hat eine schlichte, aber imposante Erscheinung.

Statue des Sebek-em-saf
13. Dynastie, um 1700 v. Chr.
Granodiorit
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung
© KHM-Museumsverband

Eine schwarze ägyptische Statuette mit einem menschlichen Kopf und geflochtenen Haaren, auf einem rechteckigen Sockel. Die Oberfläche ist mit Hieroglyphen verziert, die bis zur unteren Kante reichen. Die Figur steht auf einem neutralen Hintergrund.

Kuboide Hockerfigur des Anch-takelot
2. Hälfte 25. - frühe 26. Dynastie, ca. 680-650 v. Chr.
Granodiorit–Diorit, mittelgrau
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung
© KHM-Museumsverband

Eine antike ägyptische Statue aus Stein, die eine menschliche Figur mit einer schmalen, ausdrucksvolle Gesicht zeigt. Die Figur hält ein Schriftstück mit Hieroglyphen, die auf ihrer Vorderseite eingraviert sind. Die Statue steht auf einem roten Sockel.

Hockerstatue des Nimlot
22. Dynastie, Zeit Osorkons I., 910-896 v. Chr.
Basalt, braun
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung
© KHM-Museumsverband

Eine goldene Statue eines ägyptischen Gottes mit einer gefalteten Haltung und Kopfschmuck. Die Figur steht auf einem transparenten Sockel. Der Kopf des Gottes ist von einem Uraeus (Kobra) umgeben, was seine Macht symbolisiert.

Kleine Figur des Gottes Osiris
Vermutlich 9./8. Jh. v. Chr.
Gold, massiv
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung
© KHM-Museumsverband

Ein schimmerndes ägyptisches Schmuckstück in Form eines Vogels mit weit ausgebreiteten Flügeln. Der Vogel hat einen goldenen Kopf und ist mit buntem Emaille in Blau und Grün verziert. Es symbolisiert Schutz und Kraft.

Fliegender Ba-Vogel
4.–3. Jh. v. Chr.
Gold, Lapislazuli, Türkis
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung
© KHM-Museumsverband

Eine bronze Statue einer stehenden Frau, die ein hohes Kopfbedeckung trägt. Sie hat eine schlanke Figur und ist auf einem rechteckigen Sockel platziert. Die Oberfläche der Statue zeigt Patina und Alterserscheinungen. Der Hintergrund ist einfarbig hell.

Stehende Göttin Sachmet
7.–6. Jh. v. Chr.
Bronze, Vollguß
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung
© KHM-Museumsverband

Ein antiker Kopf aus Stein steht in einem Glaskasten in einem Museum. Im Hintergrund sind Wände mit Wandmalereien und weitere Exponate zu sehen. Die Beleuchtung und die Architektur des Raums schaffen eine historische Atmosphäre.

Ausstellungsansicht
© Fabio Parenzan

Der Bildausschnitt zeigt eine Museumsausstellung mit mehreren Vitrinen, die antike ägyptische Artefakte präsentieren. Im Hintergrund sind Wandmalereien mit Darstellungen von Menschen und Tieren zu sehen. Die Vitrinen enthalten Statuen und Skulpturen, die auf einer Holzplatte stehen.

Ausstellungsansicht
© Fabio Parenzan

Das Bild zeigt einen Ausstellungsraum mit ägyptischen Artefakten. Im Vordergrund befindet sich ein Kopf aus Stein, während im Hintergrund eine Wandmalerei und Vitrinen mit weiteren Antiquitäten zu sehen sind. Die Atmosphäre ist kulturell und historisch geprägt.

Ausstellungsansicht
© Fabio Parenzan

Alttext: Im Vordergrund stehen fünf kleine Statuen aus verschiedenen Materialien auf einem Podest. Im Hintergrund ist eine Wandmalerei mit Tieren und symbolischen Motiven aus dem alten Ägypten zu sehen.

Ausstellungsansicht
© Fabio Parenzan

Zwei antike ägyptische Statuen sind zu sehen: Links ein steinerner Löwe, rechts eine Statue eines geflügelten Wesens. Im Hintergrund befindet sich eine Wandmalerei mit Szenen aus dem alten Ägypten und roten sowie grünen Symbolen.

Ausstellungsansicht
© Fabio Parenzan

Bronzeskulptur eines Fisches mit einem Horn und einer Spirale als Kopfteil, auf einem rechteckigen Sockel aus Holz platziert. Der Fisch hat eine glatte Oberfläche und ist detailliert gearbeitet. Hintergrund unscharf, mit angedeuteten menschlichen Figuren.

Ausstellungsansicht
© Fabio Parenzan

Kopf einer ägyptischen Statue, die einen Pharao darstellt. Der Kopf ist stark abgenutzt und zeigt deutliche Beschädigungen. Er steht auf einem schwarzen Podest in einem Museum, umgeben von dunklem Hintergrund und antiken Ausstellungsstücken.

Ausstellungsansicht
© Fabio Parenzan

Eine antike ägyptische Skulptur zeigt eine Figur, die einen Menschen darstellt, der an einem Objekt lehnt. Im Hintergrund ist eine Wandmalerei zu sehen, die eine stilisierte menschliche Figur darstellt. Die Skulptur hat eine grüne Patina und steht auf einem weißen Sockel.

Ausstellungsansicht
© Fabio Parenzan

Eine große Statue aus schwarzem Stein steht im Vordergrund. Im Hintergrund sind Vitrinen mit weiteren Artefakten sowie eine Wand mit historischen Bildern und Texten zu sehen. Der Raum ist hell erleuchtet und hat eine moderne Ausstellungsgestaltung.

Ausstellungsansicht
© Fabio Parenzan

Die Abbildung zeigt eine Museumsansicht mit antiken Skulpturen in Vitrinen. Im Vordergrund steht eine große, steinerne Statue mit hieroglyphischen Inschriften. Im Hintergrund sind kleinere Reliefe und weitere Statuen zu sehen. Beleuchtung unterstreicht die Details der Objekte in der Ausstellung.

Ausstellungsansicht
© Fabio Parenzan

Pressekontakt

Mag. Dr. Wolfgang Lamprecht (ext. Leitung)
+43 1 525 24 4021

Mag. Sarah Aistleitner
+43 1 525 24 4025

Tanja Stigler

+43 1 525 24 4019

presse@khm.at

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