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Weiblicher Kopf

Ende 3. Jh. - 2. Jh. v. Chr.

Das Gefäß hat die Form eines reich geschmückten Frauenkopfes mit Melonenfrisur und Haarbinde. Die Ohren tragen pyramidenförmige Gehänge, den Hals ziert eine Kette mit vierzehn Anhängern. In den beiden Ösen zu Seiten der runden Öffnung im Haarnest auf dem Oberkopf waren einst Kettchen angebracht, an denen der (heute fehlende) Verschluss befestigt war.

Das Gefäß hat die Form eines reich geschmückten Frauenkopfes mit Melonenfrisur und Haarbinde. Die Ohren tragen pyramidenförmige Gehänge, den Hals ziert eine Kette mit vierzehn Anhängern. In den beiden Ösen zu Seiten der runden Öffnung im Haarnest auf dem Oberkopf waren einst Kettchen angebracht, an denen der (heute fehlende) Verschluss befestigt war.

Zeit:
Ende 3. Jh. - 2. Jh. v. Chr.

Objektbezeichnung:
Kopfgefäß

Kultur:
Etruskisch

Fundort:
Unbekannt

Material/Technik:
Bronze, Hohlguss

Maße:
H. 9,1 cm

Bildrecht:
Kunsthistorisches Museum Wien, Antikensammlung

Inv. Nr.:
Antikensammlung, VI 1161

Provenienz:
France, Joseph A. de, Wien; 1808 Kauf von Baronin K. von Hess