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Stele

Mittel- bis spätptolemäisch, ca. 204-31 v. Chr.

Holzstelen wie diese waren meist im Grab direkt in der Sargkammer aufgestellt. Die Stele einer Frau, deren Name nicht mehr erkennbar ist, fällt durch ihre außergewöhnliche Ausführung auf. Verschiedene Details sind plastisch mit einer Art Paste aufgelegt und vergoldet, z. B. das Inkarnat der Frau und die Uräus-Schlangen bei der geflügelten Sonnenscheibe. Der schakalköpfige Gott Anubis führt die Tote vor den thronenden Osiris. Hinter diesem stehen Isis, Nephthys und Horus. Eine weitere Göttin ist nur noch teilweise sichtbar. Die Inschrift beinhaltet neben den Beischriften zu den Personen einen Text zu Osiris.

Holzstelen wie diese waren meist im Grab direkt in der Sargkammer aufgestellt. Die Stele einer Frau, deren Name nicht mehr erkennbar ist, fällt durch ihre außergewöhnliche Ausführung auf. Verschiedene Details sind plastisch mit einer Art Paste aufgelegt und vergoldet, z. B. das Inkarnat der Frau und die Uräus-Schlangen bei der geflügelten Sonnenscheibe. Der schakalköpfige Gott Anubis führt die Tote vor den thronenden Osiris. Hinter diesem stehen Isis, Nephthys und Horus. Eine weitere Göttin ist nur noch teilweise sichtbar. Die Inschrift beinhaltet neben den Beischriften zu den Personen einen Text zu Osiris.

Zeit:
Mittel- bis spätptolemäisch, ca. 204-31 v. Chr.

Objektbezeichnung
Stele

Kultur
Ägyptisch

Material/Technik:
Holz, bemalt, Paste, vergoldet

Maße:
H 55,7 cm, B 35,5 cm, T 2,7 cm, G (mit Sockel): 2366 g

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Ägyptisch - Orientalische Sammlung

Inv. Nr.
Ägyptische Sammlung, INV 236

Provenienz
Wahrscheinlich vor 1824 erworben