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Sitzende Mänade (?) unter einem Baum

2. - 3. Viertel 1. Jh. v. Chr.

Unter einem am linken Rand aufwachsenden Baum sitzt auf einem Felsen eine Mänade (oder Ariadne?). Ausruhend lehnt sie den Arm über einen großen, auf einem runden Pfosten aufgehängten Schild und blickt nach links. Mit grüßend oder staunend hocherhobener Hand tritt auf Zehenspitzen gehend von rechts ein Jüngling hinzu. In der Linken hält er den Thyrsosstab, den Mantel trägt er um die Hüften geknotet (Bacchus?).

Unter einem am linken Rand aufwachsenden Baum sitzt auf einem Felsen eine Mänade (oder Ariadne?). Ausruhend lehnt sie den Arm über einen großen, auf einem runden Pfosten aufgehängten Schild und blickt nach links. Mit grüßend oder staunend hocherhobener Hand tritt auf Zehenspitzen gehend von rechts ein Jüngling hinzu. In der Linken hält er den Thyrsosstab, den Mantel trägt er um die Hüften geknotet (Bacchus?).

Zeit:
2. - 3. Viertel 1. Jh. v. Chr.

Objektbezeichnung
Gemme

Kultur
Römisch

Fundort:
Unbekannt

Material/Technik:
Bergkristall. In moderner vergoldeter Fassung als Ring.

Maße:
H. 2,37 cm, B. 1,53 cm, D. 0,89 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, IXb 434

Provenienz
unbekannt; 1806 Kauf

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