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Silen und Mänade

Innen tongrundiger Kreis: Silen, eine schlafende auf ihrem Gewand sitzende Mänade überraschend. A: Bärtiger nackter Mann, Fackel in der Linken, und fliehender, sich umblickender Jüngling.B: Bärtiger nackter Mann, in der Linken Tympanon, und fliehender, sich umblickender Jüngling. Hinter ihm ein Stab.Dem Q-Maler zugeschrieben.

Titel:
Silen und Mänade

Zeit:
Anfang 4. Jh. v. Chr.

Objektbezeichnung:
Schale

Kultur:
Griechisch

Fundort:
Unbekannt

Material/Technik:
Ton

Maße:
H. 5,8 cm, Dm. 15,7 cm, 179 g
Dm. (Innenbild): 10,7 cm

Bildrecht:
Kunsthistorisches Museum Wien, Antikensammlung

Inv. Nr.:
Antikensammlung, IV 207

Provenienz:
Lamberg-Sprinzenstein, Graf, Anton von, Wien; 1815 Kauf