Silen und Mänade
Innen tongrundiger Kreis: Silen, eine schlafende auf ihrem Gewand sitzende Mänade überraschend. A: Bärtiger nackter Mann, Fackel in der Linken, und fliehender, sich umblickender Jüngling.B: Bärtiger nackter Mann, in der Linken Tympanon, und fliehender, sich umblickender Jüngling. Hinter ihm ein Stab.Dem Q-Maler zugeschrieben.
Titel:
Silen und Mänade
Zeit:
Anfang 4. Jh. v. Chr.
ausgestellt: Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung Saal XIV
Objektbezeichnung:
Schale
Kultur:
Griechisch
Fundort:
Unbekannt
Material/Technik:
Ton
Maße:
H. 5,8 cm, Dm. 15,7 cm, 179 g
Dm. (Innenbild): 10,7 cm
Bildrecht:
Kunsthistorisches Museum Wien, Antikensammlung
Inv. Nr.:
Antikensammlung, IV 207
Provenienz:
Lamberg-Sprinzenstein, Graf, Anton von, Wien; 1815 Kauf