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Schwert mit Scheide

Diese zweischneidige Klinge ist am Klingenansatz mit geätzten und vergoldeten Streifen mit Ranken im Mudéjar-Stil verziert. Dieser seit dem Mittelalter in Spanien übliche Stil mit starken arabischen Einflüssen ist ein deutlicher Hinweis auf die spanische Herkunft der Schwertklinge. Das Schwert befand sich im Besitz Erzherzog Ferdinands II. v. Tirol, für den die Fassung der Klinge um 1560 angefertigt worden ist.

Diese zweischneidige Klinge ist am Klingenansatz mit geätzten und vergoldeten Streifen mit Ranken im Mudéjar-Stil verziert. Dieser seit dem Mittelalter in Spanien übliche Stil mit starken arabischen Einflüssen ist ein deutlicher Hinweis auf die spanische Herkunft der Schwertklinge. Das Schwert befand sich im Besitz Erzherzog Ferdinands II. v. Tirol, für den die Fassung der Klinge um 1560 angefertigt worden ist.

Zeit:
Klinge: zwischen 1496 und 1506; Fassung: um 1560

Objektbezeichnung
Schwert mit Scheide

Kultur
Spanisch

Material/Technik:
Klinge: Eisen, geschmiedet, teils geätzt. Ätzung: feuervergoldet. Parierstange, Knauf: Eisen, geschmiedet, gebläut, teils graviert. Griff: Holz. Goldlahn. Silberlahn. Scheide: Holz. Leder, geprägt. Ortblech: Eisen, gebläut.

Maße:
Schwert: L 95 cm x B 18 cm x T 4,2 cm
Scheide: L 82,5 cm x B 5,3 cm x T 2 cm
Gewicht: 0,15 kg

Signatur
keine

Beschriftung
keine

Stempel / Zeichen
Klinge: beidseitig ein Kreis mit sechs kurzen Strahlen (Rad?) tauschiert

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Hofjagd- und Rüstkammer

Inv. Nr.
Hofjagd- und Rüstkammer, A 1140