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Pferdchen

2. Hälfte 8. Jh. v. Chr.

Auf rechteckiger Standplatte stehend, der bis zum Boden reichende Schwanz ist auf einem schmäleren Ansatz aufgesetzt. Die Standplatte ist von Dreiecken durchbrochen, auf der Unterseite Wellenlinien. Die einzelnen Körperteile scheinen aus geometrischen Formen zusammengesetzt: So sind die Gelenke der überlangen Beine plastisch betont, der Bug springt eckig vor, Rumpf und Kopf sind walzenförmig.

Auf rechteckiger Standplatte stehend, der bis zum Boden reichende Schwanz ist auf einem schmäleren Ansatz aufgesetzt. Die Standplatte ist von Dreiecken durchbrochen, auf der Unterseite Wellenlinien. Die einzelnen Körperteile scheinen aus geometrischen Formen zusammengesetzt: So sind die Gelenke der überlangen Beine plastisch betont, der Bug springt eckig vor, Rumpf und Kopf sind walzenförmig.

Zeit:
2. Hälfte 8. Jh. v. Chr.

Objektbezeichnung
Statuette

Kultur
Griechisch

Fundort:
Böotien (Griechenland)

Material/Technik:
Bronze, Vollguß

Maße:
H. 7,5 cm, 107 g

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung

Inv. Nr.
Antikensammlung, VI 3064

Provenienz
Heberdey, Rudolf Prof., Wien, Ephesosfond; 1898 Kauf; nachträglich inventarisiert