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P. Carolus Scribani S. J. (1561-1629)

um 1629 | Anthonis van Dyck

Mit der ihm eigenen psychologischen Gabe charakterisiert van Dyck den Ordensprovinzial der Jesuiten als einen Mann von großer Festigkeit und asketischer Strenge. Fahle Farben, sparsame Versatzstücke wie Kruzifix und Buch sowie die Beständigkeit symbolisierende Säule verstärken den ernsten Ausdruck des Porträts. Scribani (1561–1629), Rektor der Ordenskollegien in Antwerpen und Brüssel, war der Initiator des Neubaues der Jesuitenkirche in Antwerpen (vgl. auch Inv.-Nrn. GG 517 und 519).

Mit der ihm eigenen psychologischen Gabe charakterisiert van Dyck den Ordensprovinzial der Jesuiten als einen Mann von großer Festigkeit und asketischer Strenge. Fahle Farben, sparsame Versatzstücke wie Kruzifix und Buch sowie die Beständigkeit symbolisierende Säule verstärken den ernsten Ausdruck des Porträts. Scribani (1561–1629), Rektor der Ordenskollegien in Antwerpen und Brüssel, war der Initiator des Neubaues der Jesuitenkirche in Antwerpen (vgl. auch Inv.-Nrn. GG 517 und 519).

Künstler/in:
Anthonis van Dyck (1599 Antwerpen - 1641 London) DNB

Abbildung/Person:
Carolus Scribani (1561 - 1629) DNB

Zeit:
um 1629

Objektbezeichnung
Gemälde

Kultur
Flämisch

Material/Technik:
Leinwand

Maße:
Bildmaß: 118,5 × 103,5 cm
Rahmenmaße: 140 × 125 × 10 cm

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie

Inv. Nr.
Gemäldegalerie, 508

Provenienz
1748 wahrscheinlich Jesuitenkollegium Antwerpen; 1774 in den Niederlanden erworben