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Nächtliches Bankett

1640 datiert | Wolfgang Heimbach

Wolfgang Heimbach gehört zu den wenigen bedeutenden Malern des 17. Jahrhunderts in Norddeutschland. Die bezaubernd mitreißende Atmosphäre der von kräftigem Kerzenschein erleuchteten Szenerie lebt vom prächtigen Nebeneinander hell erleuchteter und im Gegenlicht versinkender Partien. Ein Kachelofen links, Brüsseler Tapisserien an den Wänden und die hölzerne Kassettendecke zeichnen den Ort des Banketts aus. Der imposante Raum konnte lokalisiert werden: die kaiserlich anmutende Gesellschaft hat sich in der Ritterstube der Wiener Hofburg zusammengefunden.

Wolfgang Heimbach gehört zu den wenigen bedeutenden Malern des 17. Jahrhunderts in Norddeutschland. Die bezaubernd mitreißende Atmosphäre der von kräftigem Kerzenschein erleuchteten Szenerie lebt vom prächtigen Nebeneinander hell erleuchteter und im Gegenlicht versinkender Partien. Ein Kachelofen links, Brüsseler Tapisserien an den Wänden und die hölzerne Kassettendecke zeichnen den Ort des Banketts aus. Der imposante Raum konnte lokalisiert werden: die kaiserlich anmutende Gesellschaft hat sich in der Ritterstube der Wiener Hofburg zusammengefunden.

Künstler/in:
Wolfgang Heimbach (um 1613 Ovelgönne/Oldenburg - nach 1678 ?) DNB

Zeit:
1640 datiert

Objektbezeichnung
Gemälde

Kultur
Deutsch

Material/Technik:
Kupfer

Maße:
Bildmaß: 64,2 × 117,6 × 3 cm
Rahmenmaße: 78 × 132,5 × 8 cm

Signatur
Bez. und dat. links unten zu seiten seines Wappens: W H P 1640.

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Gemäldegalerie

Inv. Nr.
Gemäldegalerie, 599

Provenienz
1772 in der Galerie nachweisbar