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Medaille

Die Salvatormedaille (auch Rathspfennig) wurde seit 1575 als Ablöse für Neujahrsgeschenke an hohe Beamte des Wiener Magistrats eingeführt, später auch an andere verdiente Personen vom Stadtrat vergeben.

Die Salvatormedaille (auch Rathspfennig) wurde seit 1575 als Ablöse für Neujahrsgeschenke an hohe Beamte des Wiener Magistrats eingeführt, später auch an andere verdiente Personen vom Stadtrat vergeben.

Zeit:
1740

Objektbezeichnung
Medaille

Material/Technik:
Gold

Maße:
Gewicht: 20,94 g, Stempelstellung: 12 Uhr, Durchmesser: 34,7 mm

Beschriftung
SALVATOR – MUNDI .
Brustbild Christi r., Strahlennimbus, drapiert; profilierter Rand

Nominal
Salvatormedaille

Münzstätte
Wien MEDAILLE

Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Münzkabinett

Inv. Nr.
Münzkabinett, 7636 1914B

Provenienz
Kauf 1916