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Magische Inschrift
3. - 5. Jh. n. Chr.
Das Schrifttäfelchen enthält einen griechischen Text und war ursprünglich eingerollt. Es wurde wahrscheinlich als eine Art Amulett in einer Hülse oder Anhänger verwahrt und vielleicht an einer Kette getragen.Das Täfelchen besteht aus einem rechteckigen Blechstreifen, aus Gold ausgeschnitten, mit einer 7-zeiligen, eingedrückten griechischen Inschrift. Es war ursprünglich eingerollt (oben und unten noch leicht aufgebogen, Knickspuren). Schriftfeld und Zeilen sind mit je 2 Linien eingefaßt. Im Giebelfeld eine Kreuzdarstellung, daneben die Buchstaben Alpha und Phi. Möglicherweise handelt es sich um eine neuzeitliche Arbeit nach antiken Vorbildern.


Das Schrifttäfelchen enthält einen griechischen Text und war ursprünglich eingerollt. Es wurde wahrscheinlich als eine Art Amulett in einer Hülse oder Anhänger verwahrt und vielleicht an einer Kette getragen.Das Täfelchen besteht aus einem rechteckigen Blechstreifen, aus Gold ausgeschnitten, mit einer 7-zeiligen, eingedrückten griechischen Inschrift. Es war ursprünglich eingerollt (oben und unten noch leicht aufgebogen, Knickspuren). Schriftfeld und Zeilen sind mit je 2 Linien eingefaßt. Im Giebelfeld eine Kreuzdarstellung, daneben die Buchstaben Alpha und Phi. Möglicherweise handelt es sich um eine neuzeitliche Arbeit nach antiken Vorbildern.
Zeit:
3. - 5. Jh. n. Chr.
Objektbezeichnung
Amulett
Kultur
Frühchristlich
Fundort:
Unbekannt
Material/Technik:
Gold
Maße:
H. x B.: 6,2 cm × 5,3 cm
Bildrecht
Kunsthistorisches Museum, Antikensammlung
Inv. Nr.
Antikensammlung, VII 1045 a
Provenienz
SOCOWI (G., Hamamciyan), Kunsthandel Wien; 2002 Kauf
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